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Media Control Chart News der Woche (KW3): Kesha klopft mit „Tik Tok“ an der Chartspitze

Popsängerin Kesha steigt mit ihrem Song "TiK ToK" neu auf Platz zwei der media control Single-Charts ein. Momentan verdereht die blonde Schönheit, die übrigens auch in Flo Ridas HipHop-Hammer "Right Round" zu hören ist, vielen Männern den Kopf. Nun wirbelt sich nicht nur die Männerwelt, sondern auch durcheinander. Herbert Grönemeyer debütiert mit seiner Ruhrgebietshymne "Komm zur Ruhr" auf Rang sieben. Über den Song haben wir bereits an anderer Stelle ausgiebig berichtet (siehe hier).

Kesha stürmt auf Platz 2 der deutschen Single-Charts

Baden-Baden. – "TiK ToK": Kesha klopft an die Tür der media control Single-Charts. Die US-Sängerin landet mit ihrem Titel zum Auftakt auf Platz zwei der Top 100. Kesha, die vor allem durch ihre Mitarbeit an Flo Ridas Hit "Right Round" bekannt wurde, ist die höchste Neueinsteigerin der Woche und positioniert sich mit "TiK ToK" noch vor Herbert Grönemeyer.

Popstar Grönemeyer präsentierte am vergangenen Wochenende die offizielle Hymne zur "Ruhr.2010", dem Projektnamen, unter dem Essen und das Ruhrgebiet zusammen als europäische Kulturhauptstadt diesen Jahres auftreten: "Komm zur Ruhr" ist eine persönliche Ode an das Ruhrgebiet und schafft es auf Rang sieben des Rankings.

Drittbester Neueinsteiger bei den Singles ist US-R’nB’-Star Jason Derulo, der sich auf Platz zehn erkundigt: "Whatcha Say"?

An der Spitze geht das Auf und Ab der vergangenen Wochen weiter. Die Oberhand behält dieses Mal Keri Hilson, die mit "I Like" von Rang zwei auf eins steigt. Vorwochen-Siegerin Lady Gaga fällt gleich zwei Plätze nach unten und reiht sich mit "Bad Romance" auf der Drei ein.

Abwärts geht es auch für Dänemarks neuesten Gesangs-Export Aura Dione: Ihr Ohrwurm "I Will Love You Monday (365) " fällt von der Drei auf die Vier. Die Alternative-Hip-Hopper von The Black Eyed Peas folgen dem Trend und steigen mit "Meet Me Halfway" von Platz vier auf fünf hinab.

Im Album-Ranking haben die US-Indie-Rocker von Vampire Weekend allen Grund zur Freude. Mit ihrer zweiten Platte "Contra" sind sie die höchsten Neueinsteiger der Woche und landen aus dem Stand auf Rang 15.

Stanfour sind zwar schon seit einigen Wochen in den Charts dabei, machen nun aber den entscheidenden Schritt nach vorne: "Rise and Fall", Album Nummer zwei der Rockband aus Schleswig-Holstein, steigt von Platz 40 auf zwölf.

In den Single-Charts von der Pole Position vertrieben, verteidigt Lady Gaga bei den LPs ihre Führungsposition: "The Fame" steht unverändert auf Platz eins. In Wartestellung verharren die fünf Opernsängerin von Adoro, die mit "Für Immer und Dich" Rang zwei halten.

"The Spirit Never Dies", das mit bisher unveröffentlichten Titeln gespickte Album des verstorbenen Sängers Falco, springt von Platz zwölf auf drei. US-Sängerin Pink öffnet ihr "Funhouse" wie vor sieben Tagen auf Position vier, während Peter Fox mit "Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin" zwei Positionen nach unten fällt und sich mit Rang fünf begnügen muss.


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