„Ohrbassmus“ der versauteste Song des Jahres von Akustikrausch

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Bereits seit einigen Jahren zählt er zu den gefragtesten Elektro/ Techno-Produzenten seiner Generation: Andreas Wendorf, besser bekannt als Akustikrausch. Seine ersten musikalischen Gehversuche machte der gebürtige Potsdamer bereits Anfang der 90er Jahre auf seinem Amiga-Computer.

Mit seiner jüngsten Produktion schickt sich Akustikrausch nun an, den Crossover in die offiziellen Single-Charts zu vollziehen: In 2009 eroberte die dreiste Hedo-Disko-Nummer „Diskoschlampe“ einen Club nach dem nächsten, rockte landauf, flussab die Party-Crowds und platzierte sich ratzfatz hoch in den Dance Charts sowie den offiziellen Media Control Charts. Angesichts derartiger Anfangs-Erfolge und dem begeisterten Feedback der DJs und Clubber griff das Sony-Music-Label Columbia Deutschland zu und nahm Akustiktausch flugs unter Vertrag.


Die nächste Etappe in der Akustikrausch-Karriere ist klar: Spätestens seitdem Andreas Wendorf aka „Akustikrausch“ mit seinem Hit „Diskoschlampe“ nicht nur deutschlandweit alle Clubs im Sturm eroberte, sondern auch im Eiltempo die Media Control Charts enterte, gehört er nun zur Topelite der deutschen Produzenten im Dance Bereich!

Jetzt meldet er sich nun mit seinem neuen Club-Burner zurück, der passender nicht sein könnte. Auf die „Diskoschlampe“ folgt nun der „Ohrbassmus“, der schon in den ersten Klängen jeden Club zum Beben bringt. Unverkennbar: Die typische Akustikrausch Handschrift aus witzigen und leicht skandalösen Texten die beim ersten Mal hören sofort ins Ohr gehen und mit ihren musikalischen Einflüssen aus House, Elektro, RnB und „Atzenmusik“ einen dazu zwingen hemmungslos abzufeiern! Spätestens nach der ersten Hook wird man sehen der „Ohrbassmus“ hält definitiv was er verspricht.

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