Media Control Chart News der Woche (KW13): Milow startet durch, Lady Gaga bleibt top!

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An dieser Stelle muss ich mal was zum Phänomen Milow sagen. Ärgerlicherweise wird oft Perez Hilton als „Vater des Erfolges“ von Milow gefeiert. Er hatte in seinem Blog die Coverversion von „Ayo Technology“ vorgestellt. Leider wurde dabei übersehen, dass wir diesen Song schon Monate vorher unter unseren Geheimtipps stehen hatten. Leider werden aber gerade unsere Geheimtipps einfach viel zu selten gelesen, obwohl dort wirklich coole Bands dabei sind. Los Leute, gebt euch einen Ruck, schaut nicht nur nach der „Charts-Mucke“, sondern werft einen Blick auf unseren handverlesenen Geheimtipps 😉
Milow schaffte es jedenfalls mit einer Coverversion des 50 Cents-Hits „Ayo Technology“ und debütiert in den deutschen Single-Charts. Die Spitze verteidigt Lady Gagas „Poker Face“.

Milow debütiert auf Platz drei der Single-Charts

Baden-Baden, 24.03.2009 – Mit „Ayo Technology“ debütiert Milow in den deutschen Single-Charts. Zum Auftakt winkt Rang drei für den Newcomer, der bereits in Belgien einige Erfolge verbuchte. Die Originalversion seines Songs stammt von 50 Cent und Justin Timberlake und startete 2007 ebenfalls von Rang drei. Das teilt media control mit.

Die Pet Shop Boys melden sich zurück. Für „Love etc.“ springt Position 15 heraus. Es ist bereits die 42. Single von Neil Tennant und Chris Lowe, die sich in den deutschen Single-Charts platziert. In ihrer Karriere belegten die beiden Briten viermal die Topposition.

Ebenfalls neu dabei sind Kid Cudi vs. Crookers. Die Debütsingle „Day’N’Night“ landet auf Rang 23.

Die Kings Of Leon verbessern sich mit „Use Somebody“ von 13 auf neun.

Die Spitze verteidigt Lady Gagas „Poker Face“, vor Silbermond mit „Irgendwas bleibt“. „Wire To Wire“ von Razorlight und „Broken Strings“ von James Morrison feat. Nelly Furtado fallen um je eine Position auf die Ränge vier und fünf.

Im Album-Ranking sind Brunner & Brunner die höchsten Neueinsteiger. Ihre CD schickt sie von Position 13 aus „In den Himmel und zurück“. Zwei Plätze dahinter stellen Nightwish ihre Live-CD und DVD-Dokumentation „Made in Hong Kong (And In Various Other Places)“ vor.

Peter Doherty bringt „Grace/Wastelands“ auf Rang 20 ins Rennen.

Hightest Climber ist Chris de Burgh. Er springt mit „Footsteps“ von 20 an die neunte Stelle.

Platz eins geht erneut an Peter Fox und „Stadtaffe“. Lady Gaga und U2 tauschen die Plätze. „The Fame“ klettert auf die Zwei, während sich „No Line On The Horizon“ Bronze sichert. Adoro verbessern sich mit ihrem gleichnamigen Album auf Rang vier und verdrängen „All I Ever Wanted“ von Kelly Clarkson auf die Zehn. Die „Slipway Fires“ von Razorlight lodern in dieser Woche auf Position fünf.

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