Media Control Chart News der KW44: Unheilig mit „Lichter der Stadt“ zurück an der Spitze

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Mit neuer DVD ausgestattet, schiebt sich „Lichter der Stadt“ vonm Unheilig zurück auf den Thron der LP-Charts. Den besten New-Entry im Single-Ranking landet Kesha. Rihanna klettert mit ihrer neuen Single mal wieder an die Spitze der deutschen Single-Charts.

Unheilig erobern Album-Führung zurück

Baden-Baden, 30.12.2012 – Im Frühling dieses Jahres standen Unheilig mit „Lichter der Stadt“ bereits vier Mal auf Platz eins der media control Album-Charts an. 25 Wochen hielten sie sich in der Top Ten auf. Dank neu erschienener Live-DVD klettern der Graf & Co. nun von 24 auf eins. Sie lassen den Neueinsteigern keine Chance und angeln sich souverän die Führung zurück.

Ihnen dicht auf den Fersen ist Der W. Der ehemalige Böhse Onkel Stephan Weidner stellt nach „Schneller, höher, Weidner“ (2008) und „Autonomie!“ (2010) mit „III“ sein drittes Studio-Album vor. Zum Auftakt wirkt wie beim Erstlingswerk der zweite Platz.

Starviolinist David Garrett legt noch etwas zu. Statt auf Rang vier wird seine „Music“ nun auf Position drei gespielt.

Einen neuen persönlichen Rekord stellt Fritz Kalkbrenner auf. „Sick Travellin‘“ vereint große Radio-Songs und Club-Hits. Doch dass er das Reisen satt hat, sieht man dem Berliner auf Platz sechs nicht an.

Stone Sour ist Slipknot-Fans schon länger ein Begriff. Die Band um Frontmann Corey Taylor bringt „House Of Gold & Bones Part 1“ auf der Sieben unter. Der zweite Teil des Zwillings-Releases erscheint Anfang 2013.

Die Single-Charts laufen zu Höchstform auf und präsentieren jede Woche eine neue Nummer eins. Aktuell klettert Rihanna („Diamonds“) an die Spitze und verdrängt PSYs „Gangnam Style“ an die zweite Stelle. Marteria, Yasha und Miss Platnum machen eine Position gut und singen über „Lila Wolken“ auf dem Bronzerang.

Für den besten New-Entry sorgt Kesha. Die 2009 durch „Tik Tok“ bekannt gewordene Sängerin steigt dank „Die Young“ auf der 20 ein. Zweitbester Neuling ist „This Is My Love“. Der Song von Gold 1, Bruno Mars und Jaeson Ma schafft es auf 37.

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