Das Album zum ESC 2011: Alle Songs und Teilnehmer aus ganz Europa auf 2 CDs

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Am vergangenen Wochenende stand Düsseldorf Kopf. Erstmals seit vielen Jahrzehnten fand ein Grand Prix wieder auf deutschem Boden stand, Lena sei Dank. Die Hannoveranerin holte in Oslo den Sieg für Deutschland.
Auch in Düsseldorf trat sie wieder an. Stefan Raab, ihr Mentor und in gewisser Weise auch der Vater des Erfolgs, schickte sie auf die Mission Titelverteidigung. Düsseldorf und Deutschland haben einen fantastischen SOng Contest präsentiert, auf dem man wirklich stolz sein kann.

Gewonnen hat Aserbaidschan mit dem Titel „Running Scared“, der schon zuvor von vielen als Favorit gehandelt wurde. Der Song stammt aus der Feder eines bekannten isländischen Songwriters, der bereits im letzten Jahr den Titel für Aserbaidschan schrieb und damit den fünften Platz sicherte. Stefan Örn ist weiterhin auch tätig als Songwriter für Madonna, Take That und viele andere namhafte Stars.
Lena und Deutschland konnten mit einem guten, zehnten Platz durchaus zufrieden sein. Lena hat das Soll erfüllt und kann sich nun ganz auf ihre Karriere konzentrieren.

Daneben gab es jede Menge nette Beiträge von denen man sicher nochmal etwas hören wird. Wer den Eurovision Song Contest 2011 verpasst hat, der kann sich alle Teilnehmer nun auch auf CD geben. Seit einigen Tagen steht der offizielle ESC-Sampler in den Regalen. Darauf zu finden sind alle Teilnehmer, natürlich auch die Teilnehmer des Halbfinales, die es
nicht in die Endrunde geschafft haben. Zum Beispiel der Beitrag der Türkei oder auch Dana International aus Israel, die überraschend in der Vorrunde ausschied.

Hier bei uns gibt es das komplette Tracklisting der Doppel-CD mit allen Ländern, allen Interpreten und natürlich auch allen Songs. Als kleines Schmankerl zum Schluss haben wir an dieser Stelle noch einmal das Video des Siegersongs „Running Scared“ von Ell & Nikki aus Aserbaidschan.

Eurovision Song Contest 2011 – Das offizielle Doppelalbum mit allen Tracks

CD 1
Albania: Aurela Gaçe „Kënga Ime“
Armenia: Emmy „Boom-Boom“
Austria: Nadine Beiler „The Secret Is Love“
Azerbaijan: Ell / Nikki „Running Scared“
Bosnia & Herzigovina: Dino Merlin „Love In Rewind“
Belgium: Witloof Bay „With Love Baby”
Bulgaria: Poli Genowa „Na Inat“
Belarus: Anastasiya Vinnikova „I Love Belarus“
Switzerland: Anna Rossinelli „In Love For A While”
Cyprus : Christos Mylordos „San Angelos S`Agapisa“
Germany: Lena „Taken By A Stranger“
Denmark: A Friend In London „New Tomorrow”
Estonia: Getter Jaani „Rockefeller Street“
Spain: Lucía Pérez „Que Me Quiten Lo Bailao – They Can’t Take The Fun Away From Me”
Finland: Paradise Oskar „Da Da Dam“
France: Amaury Vassili „Sognu“
United Kingdom: Blue „I Can“
Georgia: Eldrine „One More Day”
Greece: Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike „Watch My Dance”
Croatia: Daria „Celebrate“
Hungary: Kati Wolf „What About My Dreams?”

CD 2
Ireland: Jedward „Lipstick“
Israel: Dana International „Ding Dong“
Iceland: Sjonni‘s Friends „Coming Home“
Italy: Raphael Gualazzi „Madness Of Love“
Lithuania: Evelina Sašenko „C’est Ma Vie“
Lativa: Musiqq „Angel In Disguise“
Moldova: Zdob și Zdub „So Lucky“
F.Y.R. Macedonia: Vlatko Ilievski „Rusinka“
Malta: Glen Vella „One Life“
The Netherlands: 3JS „Never Alone“
Norway: Stella Mwangi „Haba Haba“
Poland: Magdalena Tul „Jestem“
Portugal: Homens da Luta „A Luta é Alegria“
Romania: Hotel FM „Change“
Serbia: Nina „Čaroban“
Russia: Alexei Vorobjov „Get You”
Sweden: Eric Saade „Popular“
Slovenia: Maja Keuc „No One“
Slovakia: TWiiNS „I Am Still Alive“
San Marino: Senit „Stand By”
Turkey: Yüksek Sadakat „Live It Up”
Ukraine: Mika Newton „Angel“ (ra)

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