Ines ist ausgeschieden bei Popstars 2010, Bandnamen bekannt gegeben

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Bei Popstars 2010 Girls Forever wird es nun langsam ernst. Nicht, dass es sich vorher um eine reine Spaßveranstaltung gehandelt hätte, aber nun geht es in die entscheidende Phase. Nur noch wenige Kandidaten verbleiben, die ab der kommenden Woche in den Liveshows antreten müssen.

Daher gab es in der letzten Sendung vom gestrigen Abend auch schon einmal eine Vorschau auf den zukünftigen Bandnamen, der diesmal von den Zuschauern gewählt wird. Vermutlich um ein Desaster wie in der letzten Staffel zu verhindern. Der damalige Bandname Some & Any sorgte für Verstimmung und gleichzeitig auch ein bisschen dafür, dass Vanessa und Leo zu den erfolglosesten Popstars-Gewinnern gehören.

Drei Namen stehen zur Auswahl: Lavive, Panter Loop oder Metro Chicks. Den Mädels scheint Lavive am besten gefallen zu haben, mal sehen wie die Zuschauer das sehen, denn sie werden ja auswählen…

Aber natürlich gab es auch Musik in der gestrigen Folge von Popstars. Ezra, Jenny und Julia wurde ein besonderes Schmankerl geboten: Sie durften mit dem US-Sänger Uncle Cracker auf einem Dach in Nashville auftreten. Pascaline, Diba und Jenny waren hingegen im US-Frühstücksfernsehen zu Gast.
Alle gemeinsam durften danach noch im Studio von Songwriter-Legende Gary Baker eine neue Version des Welthits „I Swear“ aufnehmen.

Zusammen mit der US-Band Train durften danach alle Mädels gemeinsam deren Hit „Hey, Soul Sister“ in einer besonderen Unplugged-Akustik-Version performen.
Für Ines war diese Show der letzte Auftritt bei Popstars. Sie musste die Fahrt nach Hause antreten.

Nun verbleiben noch Meike, Claudia, Sarah, Yonca, Ezra, Pascaline, Jenny, Katrin, Julia, und Diba, die ab der nächsten Woche in den Finalshows zu sehen sind.

0 Kommentar

  1. Also die drei Bandnamen… Das ist ja wie die Wahl zwischen Pest, Cholera und Siphilis…
    Übrigens fand ich den Bandnamen Some&Any tatsächlich originell und gut. Proble war wohl, dass die meisten nicht ordentlich Englisch können und damit nicht anfangen konnten. Da ist sowas wie „Preluders“ natürlich besser für die breite Masse.

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