X Factor vom 25.09. – Die siebte Folge: Jetzt ab ins Bootcamp

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Die Castings bei X Factor sind abgeschlossen, auch wenn es in der gestrigen Folge noch einmal einen kurzen Anriss aus den Castings gab. Nun aber geht es in den kommenden Folgen so richtig um die Wurst. Von mehr als 20.000 Kandidaten sind nun noch 161 Sänger und Sängerinnen übergeblieben, die von Sarah Connor, Till Brönner und das Bo betretut werden. Nach dem "Superbootcamp" geht es dann in die einzelnen Jury-Häuser. Ab dem Zeitpunkt übernehmen dann die jeweiligen Juroren ihren Part als Mentor und Coach.

Nur wenige Stunden Zeit hatten die Kandidaten, um sich auf ihren Auftritt beim Superbootcamp vorzubereiten. Zuerst gab es nämlich ein Tanztraining bei dem alle Kanidaten ihre Fähigkeiten beim Performen unter Beweis stellen mussten. Und dann ging es in Duos immer gegeneinander.
Schön dabei, auch wenn wir nur gesehen haben was vor der Kamera passierte, es gab anscheinend kaum Zickereien. Und solltes doch welche gegeben haben, dann hat Vox nicht den Fokus darauf gelegt und sdiese Szenen hervorgespielt.

Ja, es war ein Kampf Mann gegen Mann, Frau gegen Frau, aber er wurde nicht offen wie ein kampf geführt. Alle Kandidaten gingen sehr fair und respektvoll mit einander um.
So zum Beispiel Elisabeth und Raffaela, die beide optisch schon den X Factor haben und stimmlich das Paket abrunden. Hier standen sich zwei ebenbürtige Gegnerinnen gegenüber, die aber trotzdem miteinander performt haben. Auch so kann eine Castingshow aussehen. Auch so kann es zeigen. So gewinnt man bei X Factor den Eindruck, dass man hier wirklich ein Taklent finden will. Auch wenn man von Edita Abdieski, der Gewinnerin des letzten Jahres nicht so viel hört, man arbeitet im Hintergrund und langfristig. Kein Schnellschnuss á la DSDS. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Stimmlich überzeugten viele Kandidaten und Kandidatinnen, wie z.B. Jennifer und Monique, die mit wundervollen Stimmen gesegnet sind, allerdings textlich völlig versagten. Nadir und Kassam überzeugten auf ganzer Linie und das nicht nur stimmlich, auch optisch sind beide sicherlich in Teenie-Herzen eingedrungen.  Absolut hot: Elisabeth von Stackelberg und Raffaela Wais, die zu den absoluten Highlihghts gehören. Schaut euch hier den passenden Clip an:

Elisabeth und Raffaela singen "Buttons"

Ebenfalls zu empfehlen Barne Heimbucher und Sebastian Schmidt singen "Airplanes". Schaut euch hier den Clip an:

Barne Heimbucher und Sebastian Schmidt singen "Airplanes"

Aber es gab viele weitere, sehenswerte Acts. So auch Nathanaele und Daniel, Riccardo und Martin. Schaut euch die passenden Clips auf der offiziellen Seite an.

 

0 Kommentar

  1. „Auch wenn man von Edita Abdieski, der Gewinnerin des letzten Jahres nicht so viel hört, man arbeitet im Hintergrund und langfristig.“

    Genau so soll es schliesslich auch sein. Man soll die Gewinner langsam und behutsam aufbauen, dass es auch langfristig hält, bzw. dass diese langfristig Musik machen können und auch davon leben. Es braucht eben seine Zeit, die man ihnen auch geben muss. Die besten Musiker/Sänger brauchten zum Teil Jahre, bis sie soweit kamen wie sie jetzt sind. Schnellschüsse à la DSDS bringen rein gar nichts langfristig gesehen. edita-abdieski.blogspot.com

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