Slash – Das neue Soloalbum: Vorankündigung

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Slash ist eines meiner ganz persönlichen Musikidole schon seit frühester Kindheit. Durch Slash und Guns N‘ Roses bin ich vor Jahren zur Rockmusik gekommen. Umso trauriger war ich natürlich über das Ende der Gunners. Ich hab zwar nicht geheult wie zigtausende Take That Fans, enttäuscht war ich trotzdem.

Ähnlich enttäuscht war ich auch vom letzten Album von Guns N‘ Roses, „Chinese Democracy“. Das was Axl Rose da verzapft hat, hat mit den Gunners so rein gar nichts mehr zu tun.
Umso mehr freute ich mich natürlich auf das kommende Soloalbum von Slash. Er hat für sein Soloalbum eine Art „Allstar“-Truppe zusammengestellt. Ähnlich wie es Santana vor Jahren mit seinen „Supernatural“-Alben gemacht hat.

Ich habe nun das große Glück, dass ich das Album schon vorab hören kann und ich bin komplett geflasht. Richtig geiler Oldschool-Rock. Wer Slash kennt, erkennt auch seinen Gitarrensound unter Tausenden. Die ersten Töne des Albums haben mich sofort in ihren Bann gezogen, teilweise fühlte ich mich an ein Wiederaufleben der alten Gunners erinnert.
Mitgewirkt haben auf dem Soloalbum jede Menge Top-Gäste, wie z.B. Ian Astbury von The Cult, Andrew Stockdale von Wolfmother, Ozzy Osbourne, Myles Kennedy von Alter Bridge, Fergie von den Black Eyed Peas und weitere andere hochkarätige Musiker.
Ich will an dieser Stelle nicht zu viel über das Album sagen, denn in der kommenden Woche werdet ihr auf dieser Seite eine coole Vierer-Rezension finden.

Die Redaktion von Musiktipps24.com trifft sich extra, um das Album „Track-für-Track“ zu besprechen. Als Special-Guest ist diesmal Joel Havea dabei, ein Musiker aus Australien, der jetzt in Hamburg lebt und momentan an seinem ersten Album arbeitet.

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