Newcomerin „Liebe Minou“ mit ihrem Debütalbum „Ich“

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Die Sängerin Minou nennt sich selber auch die "Kekskonzertistin", weil sie auf ihren Konzerten nicht nur ihre tollen Songs, sondern manchmal auch leckere Kekse mitbringt. Wir bleiben auch direkt bei leckeren Sachen, denn die "Liebe Minou" schreibt Songs, die klingen wie Überraschungseieröffnen und schmecken wie ein Milchnougatschokoladenkeks.

Die Tochter eines Ghanaers und einer deutschen Mutter wächst behütet in den Niederungen Norddeutschlands auf und macht schon als Kind erste musikalische Erfahrungen, schon früh zieht es sie auf die Bühne. Die deutschen Texte ihres Debütalbums „Ich“ hat sie größtenteils selbst verfasst, ein Paar stammen aus der Feder der platinveredelten „Fee vom Starnberger See“ Beatrice Reszat (Peter Maffay, Udo Lindenberg). Die traumhaften Melodien sind Minou zugeflogen oder entstanden gemeinsam mit ihrem Produzenten Achille Fonkam (u.a. Ayo, Nneka, Oceana).
Von letzterem wurde sie auch als 19-jährige in ihrer Heimat entdeckt, er ist sofort überzeugt von dem Talent dieser eindrucksvollen Person und beginnt mit ihr an dem Debütalbum "Ich" zu arbeiten, das am 1. Juli in die Läden kam.

Die Songs auf der CD wandern zwischen Pop, Jazz oder auch Chanson ohne sich dabei aber zu deutlich festzulegen, gepaart mit der schon fast märchenhaften Stimme und dem Charme der lieben Minou ist ein wundervoll stimmiges Album entstanden, das uns hier sicher nicht zum letzten Mal in den Gehörgang kriecht.

Die liebe Minou ist nicht nur wunderschön, sie macht auch wunderschöne Musik und genau deshalb sollte man ihr zuhören. Also los jetzt!

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