Media Control Chart News der Woche (KW2): Lady GaGa rockt die Doppelspitze!

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Erfolg auf ganzer Linie für Lady Gaga: Die Popsängerin steht sowohl mit ihrer Single „Bad Romance“ als auch mit dem Album „The Fame“ an der Spitze der media control Top 100. Wer bis dahin immer noch daran geglaubt hat, dass wir es bei der bizarren Lady mit einer "Eintagsfliege" oder einer kurzfristigen Erscheinung zun tun haben, der dürfte nun endlich eines besseren belehrt werden. Lady Gaga ist die neue Pop-Queen des kommenden Jahrzehnts…

Lady Gaga auf Platz eins der Single- und Album-Charts

Baden-Baden. – Das Jahr fängt gut an für Lady Gaga. Die US-amerikanische Sängerin gibt sowohl in den media control Single-Charts als auch in den media control Album-Charts den Takt vor. Während sie sich im Single-Ranking mit „Bad Romance“ von Rang drei an die Spitze kämpft, verteidigt sie in den Album-Top-100 mit der Platte „The Fame“ ihre Pole Position aus der Vorwoche.

Hinter Lady Gaga klettern Adoro mit ihrem zweiten Album „Für Immer und Dich“ von der Fünf auf die Zwei. Peter Fox nimmt sich am Opern-Quintett ein Beispiel und steigt mit „Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin“ ebenfalls nach oben: von Rang acht auf drei.

Ganze sechs Plätze gut machen konnte P!nk, die es sich mit ihrem „Funhouse“ auf der Vier gemütlich macht. Das Pop-Duo Ich + Ich muss drei Ränge einbüßen und landet mit „Gute Reise“ etwas unsanft auf der Fünf.

Single-Ranking: Silber für Keri Hilson, Bronze für Aura Dione

Im Single-Ranking gibt Keri Hilson zwar das Zepter an Lady Gaga weiter. Die R’n’B-Sängerin steigt aber nur einen Podestplatz hinab und sichert sich mit dem „Zweiohrküken“-Song „I Like“ Silber.

Rang drei geht an Aura Dione, die mit „I Will Love You Monday (365)“ eine Position nach unten fällt. The Black Eyed Peas bleiben konstant im Vergleich zur Vorwoche und stehen mit „Meet Me Halfway“ auf Rang vier.

Höchste Neueinsteiger bei den Singles sind die Elektro-Rapper Frauenarzt & Manny Marc. Ihr Hit „Disco Pogo“ debütiert auf der Zwölf. Den größten Sprung nach vorne machten Jennifer Rostock. Die Hauptstadt-Rocker stellen nach ihrem steilen Aufstieg von Rang 64 auf 48 fest: „Es tut wieder weh“.

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