Media Control Chart News der KW22: DSDS-Sieger Luca Hänni erobert mit seinem Album den zweiten Platz

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„DSDS“-Sieger Luca Hänni landet in den media control Album-Charts knapp hinter den Toten Hosen. Bei den Singles kommt Flo Rida am besten aus den Startlöchern. Alle Neuigkeiten und Informationen aus den deutschen Charts findet ihr hier bei uns.

Luca Hänni holt Album-Silber

Baden-Baden. – Eigentlich bräuchte sich Luca Hänni nicht mehr vorzustellen, denn spätestens seit seinem Sieg bei „DSDS“ und seiner Nummer-eins-Single „Don’t Think About Me“ liegt ihm ganz Deutschland zu Füßen. Aber Dieter Bohlens Schützling weiß, was sich gehört. „My Name Is Luca“ lässt er höflich in den media control Album-Charts verlauten. Mit seinem Debütalbum gelingt dem 17-jährigen Schweizer auf Platz zwei der höchste Neueinstieg. Nur Die Toten Hosen sind noch eine Spur besser und laden ihren „Ballast der Republik” ein weiteres Mal an höchster Stelle ab.

Ex-Guns-N‘-Roses-Mitglied Slash an der Gitarre, Alter-Bridge-Sänger Myles Kennedy am Mikro, dazu Brent Fitz am Schlagzeug und der für die Bässe zuständige Todd Kerns: Fertig ist „Apocalyptic Love“, ein Rockalbum erster Güte, das von null auf fünf schießt und ein Neueinsteiger-Trio anführt.

Ebenso wie Slash hat auch Peter Heppner seine zweite Solo-Scheibe im Gepäck. „My Heart of Stone“ lässt an sechster Position die Herzen jedes Elektro-Pop-Fans weich werden; doch auch Anhänger düsterer Wave- oder melancholischer Ambient-Musik kommen auf ihre Kosten.

Joe Bonamassa fährt der Sonne entgegen – angetrieben von jeder Menge Blues im Blut und wie immer begleitet von einer ganzen Kiste voller Gitarren. „Driving Towards the Daylight” macht bei media control einen Zwischenstopp auf der Sieben.

Flo Ridas „Whistle“ ist laut und deutlich in den Single-Charts zu hören. Platz zwei beschert dem US-Rapper einen beeindruckenden Vizesieg hinter den Toten Hosen, die „Tage wie diese“ erneut an der Spitze auskosten.

Skandinavische Newcomerin, deren aktueller Song demnächst häufiger im Radio zu hören sein düfte? Nein, die Rede ist nicht von Schwedens frischgebackener Eurovision-Song-Contest-Gewinnerin Loreen, sondern von Landsmännin Lykke Li. Ihr Ohrwurm „I Follow Rivers“ startet auf der Neun.

Zwei weitere Lieder schaffen ebenfalls den Sprung unter die besten 15: „Party Shaker” von R.I.O. feat. Nicco (zehn) sowie „M & F” von den Ärzten (13).

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