Jan Delay – Das Musikvideo zur neuen Single „Oh Johnny“ ist fertig

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Wir haben bereits ausgiebig darüber berichtet und fiebern nun mit jedem Tag ein Stückchen mehr der Veröfffentlichung des neuen Jan Delay-Abums „Wir Kinder Vom Bahnhof Soul entgegen. Delay hat sich viel Zeit gelassen um die Platte so perfekt als möglich aufzunehmen. Gut drei Jahre sind seit dem hochgelobten zweiten Soloalbum „Mercedes Dance“ vergangen. In Deutschland erntete Delay neben dem Lob der Kritiker auch viele Auszeichnungen und konnte das Album unter Anderem auf der Spitzenposition der Albumcharts parken. An diesen Erfolg will er nun auch mit der neuen Platte anknüpfen. Als erste Singleauskoppelung gibt es den Song „Oh Johnny“ samt dazugehörigem Musikvideo seit dem 24. Juli 2009 im Handel.

Delay selbst fiebert der Veröffentlichung von „Wir Kinder Vom Bahnhof Soul“ wohl am meisten entgegen. Schon im Vorfeld beschreibt der Sänger sein neues Werk relativ selbstbewusst und voller Vorfreude: ”Ein Tanz- und Flash-Feuerwerk oberster Kajüte, das Prince, Michael, Udo, Rio und Falco die Schuhe auszieht.“ Am 14. August 2009 ist es dann soweit, denn dann wird die Platte offiziell den Release feiern.

Eigentlich war der Release-Termin für „Oh Johnny“ am 31. Juli geplant, inzwischen gibt es die Single aber bereits bei sämtlichen Internet-Plattformen wie Amazon oder Musicload zu kaufen. Sowohl auf CD als auch als MP.3-Download. Perfekt also um die Zeit bis zur Veröffentlichung des Albums zu überbrücken.
Schon seit dem Frühjahr ist Delay übrigens mit seiner fantastischen Live-Band Disco No.1 unterwegs. Für den Herbst sind viele weitere Live-Termine in Planung. Das Musikvideo ist im Internet leider zur Zeit noch gesperrt, deshalb müßt ihr euch vorerst mit der Musik zufrieden geben. Wir reichen es natürlich nach, sobald verfügbar.

YouTube-Video: Jan Delay – Oh Johnny

1 Kommentar

  1. Diese Mischung aus Unterhaltung und Kritik ist echt super. Ich finde, das macht Jan Delay jetzt auch wieder mehr und expliziter als bei ‚Mercedes Dance‘. Mal wird gegen Onkel H und M gewettert, mal ans Gewissen appelliert.

    Bei ‚Rave Against The Machine‘ wird’s treffend zusammengefasst:
    „Und sie kommen und sie fragen: Ey, sag mal, wofür steht dein Name?/ Ich sag: schwarze Mukke, schwarzer Block, schwarzer Humor und schwarze Zahlen.“

    Dass solchen Worten auch Taten folgen, beweist er mit seiner Teilnahme an der Aktion ‚Coal for Obama‘, siehe:

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