„Ich weiß, was ich kann“ – Daniel Schuhmacher im Interview mit Musiktipps24

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Daniel Schuhmacher, Gewinner der 6. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“, veröffentlicht am 26. März seine neue Single, „If it’s love“. Es scheint, als habe der junge Pfullendorfer in den vergangenen Monaten seinen eigenen musikalischen Weg gesucht und auch gefunden – weg vom Image des Casting-Gewinners, der anfangs noch unsicher auf den Bühnen stand, und hin zum selbstbewussten Künstler. Dieter Bohlen, das Image des „Softies“ und sein altes Plattenlabel blieben hinter irgendeiner Wegbiegung zurück; sogar seine süddeutsche Heimat verlässt der junge Sänger nun zumindest zeitweise, um sich effektiv um seine Karriere als Musiker zu kümmern. Musiktipps24 hat Daniel zu seiner musikalischen Vergangenheit und Zukunft befragt.


Musiktipps24: Daniel, in den vergangenen Monaten hat sich ja viel getan bei Dir. Unter anderem ziehst Du in Kürze um…

Daniel Schuhmacher: Ich bin grade mitten im Umzugsstress, denn ich ziehe am Wochenende nach Berlin. Am Freitag geht’s hoch, dann wird alles eingerichtet und ein bisschen eingekauft. Ich ziehe aber nicht ganz nach Berlin, sondern werde dort nur meinen Zweitwohnsitz haben und nicht meiner Heimat den Rücken zuwenden.

Warum ziehst Du denn überhaupt nach Berlin?

Ich wollte schon immer ein bisschen das Großstadt-Leben spüren, und natürlich ist es auch musikalisch für mich eine Herausforderung. Ich glaube, musikalisch geht in Berlin ganz viel; da sind viele großartige Musiker; ich kann musikalisch und künstlerisch was dazu lernen. Darum geht es einerseits. Andererseits ist mein Management dort; das ist dann schon besser, denn in Berlin geht eben auch medientechnisch viel ab, und das ist ein Vorteil für mich. Wenn ich von hier (Pfullendorf, Anm. d. Red.) aus reisen muss, fahre ich erst mal zwei Stunden zum Flughafen, und das ist stressiger. Da ist es natürlich leichter, wenn ich in Berlin vor Ort bin.

Wie bist Du eigentlich zur Musik gekommen?

Ich spiele leider noch kein Instrument, habe aber vor, in Berlin Gitarren-Unterricht zu nehmen. Zur Musik bin ich gekommen, weil ich eine Leidenschaft dafür habe. Ich schreibe eigene Songs und habe schon früher viele Sachen nachgesungen. Für mich ist die Musik ein Ventil, um den Stress im Alltag loszulassen und von der Seele wegzuschreiben. Deswegen war mir Musik schon immer ganz wichtig. Der Schritt, zu einer Casting-Show zu gehen, kam, weil hier in Pfullendorf und der Umgebung musikalisch einfach nicht so viel geht. Es gibt zwar Coverbands, und ich habe auch mal kurz versucht, in einer Coverband zu singen, aber ich habe schnell gemerkt, dass das nicht mein Fall ist. Ich wollte eigene Sachen machen; beim Covern erwarten die Leute, dass man das 1:1 nachsingt, und das ist nicht mein Ding. Ich habe meine eigene Stimme, und die kommt da gar nicht so zur Geltung, deswegen bin ich zu DSDS gegangen.

Bist Du froh, dass Du bei DSDS teilgenommen hast, oder hast Du im Rückblick eher das Gefühl, dass es Dir Steine in den Weg gelegt hat?

seufzt Es gibt eben zwei Seiten an dem Ganzen. Ich denke, ohne DSDS könnte ich nicht das machen, was ich jetzt eben mache. Ich könnte nicht auf professioneller Basis Musik machen, ich könnte keine Singles oder Alben rausbringen, ich könnte nicht auf Tournee gehen und live vor Publikum mit einer richtig coolen Band spielen. Das sind alles Sachen, die habe ich eben durch DSDS geschafft. Andererseits hat man halt immer diesen Stempel, dieses Casting-Klischee auf sich lasten und bekommt das auch schwer weg, egal, was man kann. Selbst Thomas Godoj, der was ganz anderes macht als während DSDS, hat es da schwer. Ich finde es sehr schade, dass man nicht die Musik oder den Künstler als solchen bewertet, sondern einfach sagt: Okay, Daniel Schuhmacher verbinde ich mit DSDS; kann nix oder ist nix. Aber ich bin da schon ein Kämpfer, und mittlerweile geht mir das Ganze auch gar nicht mehr wirklich nahe. Ich muss vor allem meine Fans überzeugen, nicht irgendwelche Medien.

Daniel Schuhmacher geht seinen eigenen Weg.

Deine Fans haben eine eigene Internet-Plattform gegründet, „s-i-d-s“, um Dich zu unterstützen. Kann man das als „zweites Management“ bezeichnen, eine Art „Fan-Management“?

Ja, schon ein bisschen. Meine Fans stehen sehr stark hinter mir, machen viel, informieren sich auch. Ich hab’s ja im Radio sehr schwer, und meine Fans setzen sich sehr dafür ein, dass ich auch da eine Plattform, eine Anerkennung bekomme. Die s-i-d-s hilft mir wirklich ganz stark, weil sie das nicht aus Sicht des Fans betrachten, sondern aus Sicht eines Kritikers. Sie stellen Sachverhalte dar, die andere Medienleute gar nicht sehen. Das ist wirklich eine schöne Sache und hilft mir auch gefühlsmäßig. Wenn ich das lese, weiß ich: Ich habe das richtig gemacht, und ich merke auch, dass der Rückhalt da ist, und das bestärkt mich natürlich.

Stehst Du mit diesen Leuten auch persönlich in Kontakt?

Auf jeden Fall. Wir hatten zum Beispiel gemeinsam eine Spendenaktion gestartet für ein Projekt in Haiti, um die Bildung der Kinder zu unterstützen, und damit fast 3000 Euro zusammenbekommen. Die Idee dahinter war, dass ich eine Geschichte schreibe – für jeden gespendeten Euro ein Wort. Jetzt muss ich also eine Geschichte schreiben, die mehr als 2800 Wörter hat… Das ist eine ganz witzige Sache – es freut die Fans, es dient einem guten Zweck, und mir macht es Spaß. Wenn ich eine kreative Eingebung habe, komme ich aber sicher auf mehr als 3000 Wörter…

Du schreibst also auch gerne?

Ja, aber hauptsächlich eher Songs und Texte, weil ich mir damit oft auch den Ballast von der Seele schreibe. Die Songs sind zwar bis jetzt noch nicht rausgekommen, aber ich habe schon mit der Band daran gearbeitet, und jetzt müssen wir einfach mal schauen, wann wir die der Öffentlichkeit präsentieren können.

Deine neue Single „If it’s Love“ wurde weder von Dieter Bohlen noch von Alex Christensen produziert wie die Vorgänger-Scheiben…

Diese Single ist was komplett Neues! Es ist eine Uptempo-Nummer, und die Leute, die meinen Weg bei DSDS verfolgt haben, kennen mich eher als Balladensänger mit leiseren, gefühlvollen Stücken. Die neue Single ist was Schnelleres, was viele überraschen könnte. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie das draußen ankommt! Der Song wurde mir vorgeschlagen, und ich habe direkt gesagt: Den will ich einspielen – weil er einfach geil ist. Ein Bonus ist natürlich auch, dass ich mit Thorsten Brötzmann zusammenarbeiten durfte, der mit vielen erfolgreichen Künstlern kooperiert hat.

Du hast also an dieser Single selber nicht mitgeschrieben?

Nein, ich denke, das ist noch zu früh. Die Sachen, die selber schreibe, unterscheiden sich von meinem ersten Album doch sehr stark, und das wäre vielleicht noch zu harter Stoff für die Fans. Ich gehe aber langsam in diese Richtung, und die neue Nummer passt gut zu dem, was ich selber schreibe und auch gut finde.

Was für eine musikalische Richtung möchtest Du denn künftig einschlagen?

Das nächste Album wird voraussichtlich im Sommer rauskommen, und wir arbeiten grade dran. Es soll erwachsener klingen. Die Sachen von Bohlen klingen eben nach ihm; er hat seinen eigenen Stil. Die Sachen, die jetzt kommen, sind musikalisch vielfältiger, weil ich wirklich viele Musikrichtungen mag, Rock und Soul zum Beispiel. Wir versuchen, eine Mischung aus Popmusik mit Elementen aus Rock, Soul und Akustik auf das Album zu bekommen.

Wieviel Mitspracherecht hast Du denn bei Deiner Plattenfirma?

Beim ersten Album war es eben so, dass es schnell gemacht werden musste, direkt nach der Sendung. Bei meiner jetzigen Plattenfirma kann ich schon sagen, wenn mir ein Song überhaupt nicht gefällt. Ich bin ja schlussendlich der, der das Stück singen muss und nach außen darstellen muss, und ich glaube, da bin ich im letzten halben Jahr auch so gewachsen, dass ich sagen kann: Das passt nicht.

Die Single „If it’s love“ (Release: 26. März) erscheint unter einem anderen Label als die bisherigen Veröffentlichungen?

Die Single erscheint bei 313music, und der Vertrieb läuft über Universal. Da 313 mein Management ist und nun auch meine Plattenfirma, ist das jetzt auch leichter von den Schnittstellen her, eben eine Einheit, und es muss nicht viel hin und her diskutiert werden. Das finde ich gut! Und ich hoffe, dass ich mit diesem Team an die Erfolge von Sony anknüpfen kann.

Wie hat sich der Künstler Daniel Schuhmacher seit dem Mai 2009 entwickelt?

Sehr, sehr stark. Bei DSDS habe ich zum ersten Mal auf der Bühne gestanden, direkt vor einem Millionenpublikum, und war schon ziemlich erschlagen von dem Ganzen. Ich hatte immer versucht, gut zu singen, aber ich war eben nie der starke Performer, der zeigen konnte, dass er abgehen kann. Das konnte ich jetzt in dem halben Jahr danach beweisen, denn ich habe auf vielen Festivals gespielt und auf meiner eigenen Deutschland-Tour. Daran bin ich extrem gewachsen, habe Selbstbewusstsein gewonnen. Auch der Imagewandel vom Styling und vom Auftreten her ist eine Folge des Ganzen. Jetzt bilden das Äußere und das Innere eine Einheit.

Wie hat sich der Mensch Daniel Schuhmacher in dieser Zeit entwickelt?

Ich bin erwachsener geworden. Ich war bei DSDS teilweise wirklich noch naiv. Wenn man seine ersten Schritte in der Branche macht, ist man das wohl normal. Am Anfang habe ich zum Beispiel negative Schlagzeilen noch an mich rangelassen. Mittlerweile nehme ich das viel cooler und denke: Okay, die müssen halt irgendwas schreiben. Ich weiß, wer ich bin, und ich weiß, was ich kann. Und das muss ich meinen Fans beweisen. Und ich bin, wie gesagt, viel selbstbewusster geworden.

Was liebst Du am Leben als Musiker am meisten?

Auf der Bühne zu stehen. Das ist für mich das Schönste. Eigentlich macht mir alles Spaß: Ich gebe gerne Interviews, ich rede gerne, ich mag die Autogrammstunden und Promotermine. Auch die Arbeit im Studio ist toll. Aber für einen Musiker ist es immer noch das Schönste, auf der Bühne zu stehen und zu singen, mit den Fans einen schönen Abend zu erleben.

Planst Du schon eine neue Tour?

Jetzt kommt erstmal die kreative Arbeit am Album, und wenn dieser Prozess beendet ist, kann man das in Angriff nehmen. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als auf Tour zu gehen. Das könnte ich erst jedes Jahr machen!

Wie sieht denn Dein Tagesablauf momentan aus – abgesehen vom Umzugsstress?

Die nächsten Wochen werden etwas stressiger, denn nach der Singleveröffentlichung am 26. März werde ich auf Autogrammtour gehen (Termine siehe unten, Anm. d. Red.). Dann werde ich jeden Tag in einer anderen Stadt sein, Autogramme schreiben und mit den Fans ein bisschen quatschen. Nächste Woche bin ich in Fuerteventura, um die ZDF-Frühlingsshow aufzuzeichnen. Dann kommt der ZDF-Fernsehgarten, KIKA-Live usw. Und dann sind wir natürlich viel im Studio, um das neue Album zu produzieren.

Das Gespräch führte Cat.

Am 26. März erscheint Daniels neue Single.

Die Autogrammstunden-Termine von Daniel:

Sa., 27.03.2010 – 14:00 Uhr – AG @ Saturn Leverkusen / Rathaus Galerie 

Sa., 27.03.2010 – 17:00 Uhr – AG @ Saturn Bergisch Gladbach / RheinBerg Galerie   

Mo., 29.03.2010 - 15:00 Uhr – AG @ Media Markt in Heidelberg (Famila Center)  

Di., 30.03.2010 – 15:00 Uhr – AG @ Saturn in Ansbach 

Di., 30.03.2010 – 18:00 Uhr – AG @  Saturn in Fürth 

Mi., 31.03.2010 – 18:30 Uhr – AG im Media Markt Leipzig (Paunsdorf Center)

Do., 01.04.2010 - 15:00 Uhr – AG in der Waterfront in Bremen

Sa., 03.04.2010 – 15:00 Uhr – AG @ Media Markt Brandenburg a.d.Havel 

Di., 06.04.2010 – 15:00 Uhr – AG @ Aachen Arkaden in Aachen 

Di., 06.04.2010 – 18:00 Uhr – AG @ Stadt Center Düren 

Do., 08.04.2010 –  18:00 Uhr – AG @ Media Markt München / Einsteinstr.

22 Kommentar

  1. Danke für das super geführte Interview, mit den bekannt ehrlichen Antworten – ich bin froh das endlich passende Berichte zum Daniel kommen.
    Diese unbegründete Niedertexterei war wirklich schon nervig. Daniel hat sich unglaublich weiterentwickelt in dem einen Jahr, ist dabei sich selbst treu geblieben, authentisch und sympatisch.
    Seiner aussergewöhnlich tolle Stimme bleibt ja ohnehin, so freue ich mich auf die neue Single IIL – und dann weiter so!!!

  2. Endlich mal ein neutral und objektiv geführtes Interview,danke dafür!
    Daniels neue Simgle“If it’s love“gefällt mir richtig gut,er kann damit mal endlich zeigen , daß er nicht nur Balladen (sehr gut)singen kann!Der Bonustitel „A million miles“klingt ebenfalls sehr hitverdächtig,habe ihn in Köln live gehört…und war hin und weg ! Ich wünsche ihm echt den allerbesten Erfolg,denn den hat er mehr als verdient!

  3. Bei dem Interview zwischen Musiktipps24 und dem Superstar von DSDS 2009 Daniel Schuhmacher lag eine positive Atmosphäre.Der Sänger trat als ein starker, selbstbewußter, aktraktiver Musiker auf, der genaue Vorstellungen für die Zukunft hat.Ihm wurde es nach dem Sieg echt nicht leicht gemacht,aber an den negativen Erfahrungen ist er zu einem starken Künstler mit großen Kampfgeist geworden.Daniel überzeugt immer wieder vom Neuen, bei seinen Live-Auftritten mit Hammerstimme ,großen Gefühl und einer suuuper Performens bei seinen Bühnen-Shows seine treuen Fans.Der Star lebt die Musik mit Gefühl und einem großen Herz selbst.Daniel liebt seine Fans und die Fans lieben ihren meeega geilen Sänger.Er bringt den Saal in wenigen Sekunden zum Kochen und die Stimmung hält bis zum Schluß an. .Daniel versteht,sein Publikum,ob Fans oder Beobachter in seinen Bann zu ziehen und das Alles liebt seine Fangemeinde an ihren Idol.

  4. Gratuliere zu diesem super Interview! War sehr informativ, hat Spaß gemacht zu lesen! Endlich gute, aktuelle Fragen, von Daniel sympathisch wie immer beantwortet.

  5. schön, dass er weiß, was er kann. die fans wissen es auch. nicht erst seit heute 🙂 gut geführtes interview, smarte antworten eines deutlich gewachsenen künstlers auf einem vielversprechenden weg. viel glück dabei!

  6. Endlich kann man mal was von DANIEL lesen,was den Tatsachen entspricht.In den letzten Monaten ist so viel Müll über ihn geschrieben worden,das einem schon die Hare zu berge gestanden haben.Er ist bei DSDS von millionen Menschen bewundert worden und hat sich enorm weiter entwickelt,müßte als von noch mehr Menschen als zu DSDS-Zeiten bewundert werden.Dank der schlechten und unwahren Presse war das gegenteil der Fall.Daran sieht man doch wieder,daß man uns Leser glaubt für dumm verkaufen zu können.Es wird der lügenden Presse aber nicht gelingen,Pech gehabt.Ein Weltstar ist gebohren:DANIEL SCHUHMACHER!!!!

  7. Es freut mich wieder von Daniel selbst zu hören. Es wird von den Medien so viel Unsinniges über ihn geschrieben. Tja, damit haben viele nicht gerechnet: Daniel ist nicht nur ein hochtalentierter Sänger – er ist auch ein großer Kämpfer und intelligent genug, sich selbst richtig einzuschätzen. Bravo! Also die besten Voraussetzungen für eine große Karriere. Alles Gute Daniel weiterhin!!

  8. Aus der Sicht des Marketings ist Daniel leider eine Fehlinvestition.

    Das Konzept von DSDS ist es nicht Superstars aufzubauen, sondern groessten Gewinn innerhalb kurzerster Zeit zu erzielen. Die Menschen vergessen wirklich schnell in dieser Zeit und mit ständig neuen „Superstars“ haben es die Vorjahregewinner sehr schwer.

    Man kann zwei Wege gehen: der erste ist der Weg des Marck Medlock. Also Tra-la-la singen. Der zweite ist der der wirklichen Kuenstler. Diese Kuenstler muessen aber damit rechnen das sie keinen kommerziellen Erfolg haben werden.

    Dies ist leider auch der Fall des Daniel. Er mag so viel Talent haben, wie er will, dauerhaften Erfolg verspricht DSDS nie.

    Daher kann man nur sagen, dass der Kämpfer Ende März wieder nur eine Ohrfeige bekommen wird. Und nur eine Frage bleibt: Wieviele Ohrfeigen kann ein sensibler Mensch ertragen, bis er aufgibt und der Wahrheit in die Augen sieht.

  9. @righty
    Deine Anmerkungen sind richtig und auch wieder nicht!
    Alle DSDS-Gewinner machen weiterhin Musik, wie´s ihnen gefällt – davon können sie leben und das ist gut so!!!
    Das Mark durch die Sommerhit´s und Dieter eben die meisten Verkäufe hat ist bekannt und nicht zu bestreiten!
    Die Ohrfeigen die Daniel bekommen hat werden ja ohnehin mit dem nächsten DSDS-Gewinner aufhören, so hoffe ich.
    Daniel hat das potential – er hat Durchhaltevermögen – sonst wäre er nicht mehr da und er sieht`s realistisch: ein Sänger der Musik machen darf und das ist ihm durch den Sieg bei DSDS möglich (mit mehr oder weniger kommerziellem Erfolg)
    IIL und nun schauen wir mal:)
    Toi! Toi! Toi!

  10. Tolles Interview! Daniel unglaublich selbstbewusst und bestimmt. Eine Weiterentwicklung im persönlichen und musikalischen Bereich ist mehr als deutlich. Ich hoffe sehr, dass die Medien und Radiostationen ihn ENDLICH als richtigen Musiker akzeptieren. If it’s Love gehört ins Radio – fantastischer, rockiger Song. Ich kann die Gaga und ich + ich nicht mehr hören…..

  11. Der hat ja Phantasien im Kopf…Neues Album etc…. wer bitteschön soll denn das kaufen?
    Man braucht sich nur den letzten Chartrun der Single anschauen, dann weiß man Bescheid wieviel Geld eingespielt wurde. Oder man schaut sich die neue Videoproduktion an, mehr als 1000 € hat es nicht gekostet.
    Die Reaktion kam ja von Sony (Plattenverlag) schnell und feuerte ihn, da er kein Gewinn machte. Das gleich müsste jetzt mit Godoj passieren, denn den füttern ja auch nur andere Vertragskünstler durch.
    Übrigens Daniel wurde doch auch von Bohlen produziert, nur da kam kein Erfolg raus, also kann es ja nicht nur an Bohlen liegen, wenn man dauerhaft Erfolg hat.

    An Medlock Stelle würde ich mir sofort ein anderes Management & Plattenfirma suchen (den nehmen die mit Kusshand), da er ja diese ganzen Erfolglosen massig mitfinanziert.
    Ruckartig würden die o.g. sich von den Erfolglosen trennen.

    WETTEN..

  12. @righty

    Ein Musikexperte ist geboren und heißt righty.

    Bewirb dich mal bei einer Plattenfirma als Experte, dann ist das Unternehmen spätestens in 6 Wochen Pleite…LOL

  13. @ Gerd
    Wer bitteschön hat denn die letzte Single gekauft, sodass diese 6 Wochen in dieser Chartgeschichte geblieben ist.
    Die Produktionen vom Bohlen waren da für Bohlen und Daniel aber sowas von erfolgreich – 3mal Gold!!! – die letzte Single von Alex Christensen konnte da ohne Promo nicht ranreichen – aber wie geschrieben 6 Chartwochen würde sích da schon manch etablierter Künstler wünschen!!!
    Erfolglos sieht anders aus – auch die Trennungsgeschichte hat sicher einen anderen Hintergrund und liegt wahrscheinlich zwischen RTL/Bohlen und SONY!
    IIL – super Song! super Stimme sowieso! Tolles Video!
    Toi, toi, toi!

  14. Ich kann mich den meisten Vorschreibern nur anschließen. Es ist ganz wundervoll zu sehen, wie prächtig er sich entwickelt. Vielen Dank, dass ihm hier die Möglichkeit gegeben wurde, sich so zu präsentieren wie er ist!

    Ich finde es sehr armselig, dass sich die Medien und andere sog. Künstler (siehe Echoverleihung) einem Künstler gegenüber derartig verhalten.

    Ist es denn für erwachsene Leute tatsächlich nicht möglich den Künstler als Ganzes zu betrachten und das anzuerkennen was dieser leistet???

    Natürlich kann man über Geschmack streiten. Es verlangt auch niemand, dass die ganze Welt ihn toll finden soll aber man muss ihm doch wenigsten die CHANCE geben sich zu präsentieren!!!

  15. OMG sieht der jetzt scheiße aus. peinlich das ich mir anything but love als single gekauft habe!!! ich schäm mich schon!!!

  16. Ach, es ist so wunderbar, einmal einen durchwegs positiven Artikel über Daniel Schuhmacher zu lesen! Danke dafür!
    Er ist der BESTE derzeit und überhaupt in Deutschland! Wäre er nach Oslo geschickt worden, wäre und der 1. Platz sicher!!!!!
    Bitte weiter so schöne Artikel über Daniel schreiben!!! DAnke.

  17. Antwort an Gerd hier.
    Den Namen Marck Medlock und Daniel Schuhmacher in einem Atemzug zu nennen, ist ja schon eine Unverschämtheit!
    Hier der Oberschleimer, der Dieter Bohlen später auch pflegen würde (mir wird schon schlecht vor seiner üblen Schleimspur), der in Schlägereien verwickelt ist und diverses andere „Kleindelikte“ fabrizieret und seine Fans Arschgeigen nennt und nur ordinäres Vokabular über die Lippen bringt – und auf der anderen Seite Daniel Schuhmacher, ein total anständiger, netter und gut erzogener Typ, der keine Schleimspur zu Dieter Bohlen hinterlassen hat und der macht, was ER (und nicht Dieter B.) will! Darum beendete Dieter auch die Zusammenarbeit.
    Zugegeben, Mark Medlock hat eine gute Stimme, aber die absolut bessere hat Daniel. Vor allem hat Daniel eine, die man unter Millionen herauskennt. Eine ziemlich ähnliche Stimme wie Mark Medlock haben viele.
    Das ist der große Unterschied! Und ich glaube nicht, daß Mark Medlock seine Ex-DSDS-Kollegen durchfüttern muß – jedenfalls nicht Daniel Schuhmacher. Er kriegt sie alle!!!!!

  18. daniel schuhmacher nach oslo??? haha was habt ihr für traumvorstellungen! der kerl weiß doch selbst nocht nicht mal wer er ist. erst macht er einen auf kiddiestar únd weichei und jetzt macht er einen auf harten, robusten kerl. haha, wie naiv kann man sein! das soll ihn jemand abkaufen der kerl hätte 0 chance in oslo! lena is ja scon ne flasche aber der herr schuhmacher ist eindeutig noch schlimmer! dsds heulsuse und singt absolut grottenschlechte musik. klar, das kommt nur bei kindern zwischen 8-16 an. haha

    und wenn daniel so gut erzogen wäre, dann würde er zu sich stehen und nicht dieses imgagewechselspielchen mit durchziehen. das zeigt wie naiv er ist und das er keine selbstachtung hat.

    daniels stimme erkennt man sicher nicht aus millionen raus! er hat 1. totale 0/8/15 songs die jeder zweite sänger hat. ich kann tausend dieser sunnyboys aufzählen die sowas singen z.b. christian wunderlich „so in love“. diese sunnyboymasche die daniel abzieht gibt es schon seit jahren. das haben seine leute wohl jetzt auch gemerkt und vermarkten ihn jetzt in richtung thomas godoj. daniel ist aber nicht thomas godoj! er ist zu feige sich so zu geben wie er ist! und er singt nur für verliebte girlies die ihn nur süß finden! sein rockerimage ist doch jetzt wieder auch nur so ne masche! daniel hab ich mal live gesehen, andere bands waren auch auf den konzert und an seine stimme habe ich mich nicht erinnert, kein wiedererkennungswert und nur rumgehüpfe auf der bühne. so ein kinderkram! da hatten ja selbst queensbarry besser gesungen!

  19. @Renate Bohnensack – der name sagt ja schon alles

    Halte doch einfach mal deine dumme Klappe!!! Sauf dir lieber wieder mal einen an, statt im internet diesen schrott zu verbreiten.

    „Trockene“ Alkoholiker sind einfach nur nervig!!!

    geh doch in deine alki-gruppe und mülle die armen leute dort zu. es interessiert im i-net niemanden, dass du gesoffen hast.
    UND VOR ALLEM – LASS DANIEL SCHUHMACHER AUS DEINEM ASSI-HINTERGRUND RAUS!!!!

  20. Mark Medlock & Co werden für alle Zeiten la-la-la-Sänger bleiben und damit ein anspruchsloses Publikum ansprechen, das mit solch seichten Liedchen zufrieden ist. Ihm kommt es nur auf die heiße Kohle an!!!

    Daniel Schuhmacher will in erster Linie ein ernst zu nehmender Sänger werden, für den der Kommerz nicht so wichtig ist. Er kommt dadurch zwar langsamer zum Erfolg, aber dafür zu einem dauerhaften. Seine Stimme ist so einzigartig und so mörderisch gut, daß der Erfolg gar nicht ausbleiben kann. Er hat einfach alles, was man braucht, um ein GROSSER zu werden:

    enorme Ausstrahlung/Anziehungskraft
    traumhafte Stimme
    umwerfendes Aussehen
    Charakter/Intelligenz

    Welcher andere Künstler sonst in Deutschland kann das alles aufweisen?
    Kritiker von DAniel sind in erster Linie männlichen Geschlechts und da kann man den Neid direkt spüren…

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