Howard Carpendale singt Song für Barack Obama "Yes We Can"

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Barack Obama ist bald neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Er soll das Land in eine neue bessere Zukunft führen. Er ist zudem der erste schwarze Präsident der USA. Viel Hoffnung aber auch viel Arbeit lastet auf seinen Schultern. Die Bush-Regierung hinterlässt dem neuen Mann ein finanzielles Desaster und es wird sich schon in den ersten Monaten zeigen, welche Qualitäten Amerikas neuer Mann hat.

Barack Obama hat Anhänger in allen Teilen der Welt und es sind viele Songs für ihn, für seinen Wahlkampf oder einfach über seine Person geschrieben worden. Nun legt auch der südafrikanische Schlagerbarde Howard Carpendale ebenfalls einen Obama-Song vor. Erst war ich etwas irritiert, denn normalerweise verbindet man den deutschen Schlager ja nicht unbedingt mit politischen Botschaften. Carpendale bricht mit diesem Tabu und veröffentlicht am 19. Dezember seine neue Single „Yes We Can“.
Der Text von „Yes We Can“ macht Mut und beschreibt wohl die Gefühle vieler, die in der langen Wahlnacht vor dem Fernseher gesessen haben und auf den spannenden Ausgang der „Geschichte“ warteten.

Präsentieren wird Carpendale sein neues Lied erstmals bei Carmen Nebel am 23. Dezember. Dann nämlich wird die große „Carmen Nebel Weihnachtsshow“ ausgestrahlt. Howie, wie ihn seine Fans nennen, hat mit dem neuen Song eine wahre Schlagerhymne geschaffen: Opulenter und orchestraler Sound, gepaart mit einem fetten Gospelchor. Produziert wurde das neue Stück von Thorsten Brötzmann und Werner Becker. Beide haben schon beim Erfolgsalbum „20h 10“ an den Reglern gesessen und für den guten Sound gesorgt. So haben sie es auch diesmal bei der neuen Single getan.

Erschienen ist der neue Song von Howard Carpendale „Yes We Can“ am 19.12.2008. Zu beziehen in allen guten Plattenläden oder auch bei Amazon. Leider gibt es noch kein aktuelles Video, dies werden wir aber zeitig nachreichen. Anbei findet ihr noch den kompletten Text der neuen Präsidenten-Hymne von Howard Carpendale.

 Howard Carpendale “Yes We Can”

Ich kenn ihn aus dem Fernsehn
Seit über einem Jahr
Am Anfang war ich skeptisch
Doch am Ende war mir klar
Wenn einer etwas ändert
Dann ist es sicher er
Und ich hätt auch mit geschrien
Wenn ich dabei gewesen wär
Yes We Can

Es war die Nacht der Nächte
Und ich war bis morgens wach
Und ich wünschte mir nichts mehr als dass
dieser schwarze Mann es schafft
Ich wär gern dabei gewesen
So wie tausende mit ihm
Und ich hätt mit ihnen allen
In den Himmel rein geschrien

Yes We Can
Ja wir könnens schaffen gegen jeden Widerstand
Yes We Can
Wenn es sein muss gehn wir
mit dem Herzen durch die Wand
Yes We Can
Ja wir können zusammen in eine bessre Zukunft gehn
Yes We Can
Wir können den Wind noch einmal drehn
Yes We Can

Und ich spürte tief im Herzen
Eine große Zuversicht
Und mir standen wie so vielen
Freudentränen im Gesicht
Schreibt es groß auf Häuserwände
Malt die Straßen damit voll
Sagt den Menschen die noch zweifeln
Wir können alles wenn wirs wolln

8 Kommentar

  1. Das ist unerträglich peinlich…. hat der Mann ein Traute, damit an die Öffentlichkeit zu gehen…… schlechter Song, schlechter Text und den Gospel zieht er gleich mit ins Verderben. Man möchte ihm zurufen: HOWIE, so nicht!!!

  2. Schlimmer gehts ja bekanntlich immer…
    ABER in diesem Fall…geht es echt NICHT schlimmer!
    Was hat er sich denn bei dem Text gedacht?!
    „Ich kannste ihn aus dem Fernsehen seit über einem Jahr!“
    Text schlecht…Botschaft nicht besonders einfallsreich…ach ne einfach schlimm!

  3. Bisher habe ich ja mit meiner ehrlichen Meinung zu dem Song hinter’m Berg gehalten. Ich zerreisse ungern irgendwelche Musikstücke, aber jetzt ma Butter bei die Fische:

    Dieser Song ist unterste Schublade, absolut. Ich verstehe auch nicht, was Carpendale dabei in den Sinn kam. Das ist echt einfach nur peinlich, wenn wenigstens der Text ansatzweise gut wäre…isser aber nicht.

    Er wäre besser beraten gewesen diesen Song NICHT zu veröffentlichen…aber naja…mit Obama KANN man eben auch Geld verdienen, ne?

  4. Ich bin zwar ein Fan von Howie, Nimm den naechsten Zug und komm zurueck zu mir gehoert zu den Lieblingslieder meiner Jugendzeit, aber dieses Mal kennt er sich gar nicht aus! Ich gebe zu, es ist eine grosse Leistung, dass ein Schwarzer als Praesident gewaehlt werden kann, aber Obama ist nicht der Richtige fuer uns! Als Berater hat er lauter zweifelhafte Leute um sich gezogen, zu seinen bisherigen Leistungen gehoeren eine Stange unseres Steuergeldes zu verpissen, einige Terroristen zu befreien, und ich fuerchte, er will den Sozialismus bei uns einfuehren. Von mir aus, jeder in Europa hat das Recht, Obama zu verehren, wir sind’s jedoch, die mit ihm leben muessen!

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