Herbert Grönemeyer stellt seine neue Single "Glück" bei "Wetten Dass..?" vor.

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Heute ist ja Sonntag, da ist auch in der Musiklandschaft so ein bisschen Nachrichtenflauten. Außerdem ist ja Advent, da gehen wir alle es etwas ruhiger an. Und so gab es nicht viel Neues zu berichten am heutigen Tage. Aber Grönemeyer und Tom Jones waren ja Gäste bei „Wetten Dass..?“, darüber lohnt es sich ja auch zu schreiben.

Grönemeyer hat in der gestrigen Sendung seine neue Single „Glück“ vorgestellt. Sehr zum Leidwesen vieler Fans an den Bildschirmen und in den Fanforen war dies aber ein Vollplayback-Auftritt. Und diese gehören ja bekanntlich nicht gerade zu Herbies Stärken. So hat er den Auftritt dann auch mit einem schelmischen Grinsen hinter sich gebracht. Grönemeyer und Band schienen eher belustigt. Nun ja, er war ja nicht zum ersten Mal bei Thomas Gottschalk zu Gast, da kann man sich sowas ruhig erlauben.

„Glück“ ist die neue Single seines aktuellen Best-Of-Albums „Was muss muss“. Übrigens sein ersten Greatest Hits Album in der ganzen Karriere. Erschienen ist das komplette Album am 21. November, die neue Single „Glück“ steht schon seit dem 7. November in allen Läden. Als kleinen Weihnachts-Leckerbissen für alle Fans gibt es das Best-Of-Album übrigens auch in einer Supersonder-Edition: Darin enthalten sind eine DVD mit vielen Grönemeyer-Videos, ein 72-seitiges Booklet, eine 10″-Remix-Vinyl-Platte, eine USB-Karte mit musikalischen Raritäten, Remixen und sogar einen 48-minütigen Interview zur aktuellen Platte. Meiner Meinung nach ein passendes Weihnachtsgeschenk für alle eingefleischten Fans. Also wer noch nichts für unter den Weihnachtsbaum hat….;-)

Anbei dann noch ein kleines Video zur neuen Herbert Grönemeyer Single „Glück“. Viel Spaß damit und weiterhin einen angenehmen Sonntag!

Herbert Grönemeyer „Glück“ | Songtext / Lyrics
Was immer du denkst, wohin ich führe,
wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht.
Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne,
seit ich dich kenne, trage ich Glück im Blick.

Ich kläre den Nebel, änder so schnell ich kann
und was sich nicht ändert, an dem bin ich noch dran.
Kleb an den Sternen, bis einer dann fällt,
der mir die Brust aufreißt.
Ich zöger nicht lang, ich setzte die Segel,
pack den Mond für dich ein, zerschneide die Kabel,
will allein mit dir sein.
Und wenn du nichts für mich tust, dann tust du es gut.

Was immer du denkst, wohin ich führe,
wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht.
Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne,
seit ich dich kenne, trage ich Glück im Blick.

Du hast mich verwickelt in ein seidenes Netz,
das Leben ist gerissen, aber nicht jetzt,
es kriegt endlich Flügel, fliegt auf und davon,
das sind deine Augen – so blau und so fromm.
Und du lachst und du strahlst,
setzt den Schalk ins Genick,
schenkst mir Freudentränen und nimmst keine zurück
und du tust mir nichts und das tust du gut.

Was immer du denkst, wohin ich führe,
wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht.
Du bist das Geschenk, aller Geschenke,
aller Geschenke, ich trage Glück im Blick.

Und wird dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe
Und du weißt, dass der Regen sich verdrängt,
färbe ich sie ein, deine schrägen Schübe,
du bist alles in allem, das bist du nicht.

( was immer du denkst )
Du lachst und du strahlst,
setzt den Schalk ins Genick,
(wohin ich führe )
schenkst mir Freudentränen nimmst keine zurück
(wohin ich führe)
und du tust mir nichts und das tust du gut.
Und ist dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe
Versuche ich, dass der Regen sich verdrängt,
[…]

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