Ein Loblied auf die Rival Sons

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Aus gegebenem Anlass wollen wir heute ein weiteres Mal auf die Rival Sons eingehen. Schon in den letzten Wochen haben wir die US-Bluesrock-Fomration hiern öfters besprochen, weil die Jungs um Sänger Jay Buchanan allerdings derzeit auch live in Deutschland unterwegs sind und dabei anscheinend die Städte im Sturm erobern, wollen auch wir noch einmal in die Lobgesänge einstimmen.

Zuletzt wussten die Rival Sons in Hamburg zu überzeugen, heute wollen sie es in Bochum versuchen. Wobei „versuchen“ deutlich untertrieben ist. Die Rival Sons haben bisher nur ein einziges Album im Gepäck („Pressure And Time“) und daher spielen sie live auch nur rund 70 Minuten. Aber diese 70 Minuten haben mehr Energie, Feuer und Leidenschaft als so manches 3-Stunden-Konzert.

Obwohl sie in die gleiche Kerbe schlagen wie z.B. die „Black Country Communion“ haben die Rival Sons in der Rockwelt einen eigenen, einzigartigen Platz gefunden. Sie sind die heißesten Anwärter darauf, in die Fußstapfen von Led Zeppelin (die Anlehnung an diese Heroen des Rock ist absolut unverkennbar) oder The Black Crowes zu treten. Und trotzdem klingen sie dabei so neu und so frisch, dass man fast den Eindruck bekommt, die Rival Sons hätten das Genre des BluesRock oder auch Retro Rock erst jetzt, in den 2000ern erfunden. Grandios!

Ihr Debütalbum „Pressure And Time“ ist eine großartige Ansammlung von Hits, um mit „Face Of Light“, der aktuellen Single „Pressure And Time“ oder auch Knaller wie „Burn Down Los Angeles“ nur einige zu nennen. Ich bin mir sicher, diese Band haben wir hier in Deutschland nicht zum letzten mal gesehen. Und diesmal will ich wenigstens vorher geschrieben haben: „Ich hab’s doch gewust ;-)“.

Und damit sich auch alle anderen, interessierten Leser ein Bild der Band machen können, gibt es hier unten nun noch einige, kleine Hörproben in Form von Videos. Viel Spaß damit.

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