„Eat Pray Love“: Soundtrack zum neuen Julia Roberts Film mit Eddie Vedder von Pearl Jam

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Am heutigen Donnerstag startet der neue Film mit Julia Roberts in den deutschen Kinos. "Eat Pray Love" heißt die autobiografische Geschichte von Liz Gilbert, die hier von Julia Roberts verkörpert wird. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und orientiert sich an der Romanvorlage von Elisabeth Gilbert. Ihr gleichnamiges Buch ist in den USA ein Bestseller. Die Schriftstellerin hat darin ihre Geschichte niedergeschrieben.

Eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die alles hat wovon "Frau" heutzutage träumt: Einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Aber trotzdem fühlt sich Liz irgendwie verloren, wie viele anderen Frauen auch.
Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Genießens und welch großes Vergnügen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfährt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.


Oscar®-Preisträgerin Julia Roberts glänzt in der autobiografischen Rolle einer mutigen Frau auf der Suche nach sich selbst in dieser opulenten und erstklassig besetzten Bestsellerverfilmung, die mit berauschenden Bildern alle Sinne gleichzeitig anspricht. "Eat Pray Love" basiert auf der wahren Geschichte von Elizabeth Gilbert und beweist, dass es mehr als einen Weg gibt, sein Glück zu finden und dabei die Welt zu sehen.

Der Soundtrack zu "Eat, Pray, Love" ist – paralell zum Film – eine Reise um die ganze Welt. Mit dabei sind Songs von Neil Young, Marvin Gaye, Sly & The Family Stone, Josh Rouse, aber auch João und Bebel Gilberto.
Eines der Highlights des Soundtracks (OST) ist aber ganz sicher der neue Song von Eddie Vedder. Seines Zeichens Frontmann der Rockformation Pearl Jam. Er schreib schon die Filmmusik zum Film "Into The Wild" von Sean Penn. Das dazugehörige Album war gleichermaßen auch sein Solodebüt. Nun steuert er mit „Better Days“ eine emotional hoch aufgeladene, folkige, von Weltmusik inspirierte Singleauskopplung bei, deren frohlockendes Globetrotter-Feeling die Stimmung von „Eat, Pray, Love“ perfekt reflektiert.
Für seinen Song "Guaranteed" aus dem "Into The Wild"-Soundtrack erhielt der 45-jährige einen Golden Globe einheimsen. Seine aktuelle Solosingle "Better Days" steht diesem großartigen Erfolg aber in Nichts nach.

Der Film "Eat, Pray, Love" kommt heute in die deutschen Kinos, der Soundtrack zum Film (OST) mit dem Titelsong "Better Days" von Eddie Vedder, erscheint ab dem 24. September.
Bei uns könnt ihr euch aber schon jetzt einen Höreindruck verschaffen in dem ihr euch das untere Video anschaut. Zudem gibt es weiter unten auch den offiziellen deutschen Trailer zum Film.

Eddie Vedder – Better Days (Titelsong zu "Eat, Pray, Love")

Trailer zu: Eat, Pray, Love mit Julia Roberts

Song iom Hintergrund: Dog Days Are Over – Florence & The Machine

Songtext / Lyrics: Better days – Eddie Vedder

I feel part of the universe open up to meet me
My emotion so submerged, broken down to kneel in
Once listening, the voices they came
Had to somehow greet myself, read myself
Heard vibrations within my cells, in my cells
Singing, "Ah-la-ah-ah, ah-la-ah-ah"

My love is safe for the universe
See me now, I’m bursting
On one planet, so many turns
Different worlds
Singing, "Ah-la-ah-ah, ah-ah-ah-ah, ah"

(Spanish guitar solo)

Fill my heart with discipline
Put there for the teaching
In my head see clouds of stairs
Help me as I’m reaching
The future’s paved with better days

Not running from something
I’m running towards the day
Wide awake

A whisper once quiet
Now rising to a scream
Right in me

I’m falling, free falling
Words calling me
Up off my knees

I’m soaring and, darling,
You’ll be the one that I can need
Still be free

Our future’s paved with better days

2 Kommentar

  1. Der Film ist ganz gut. Er wird aber nicht dem Buch gerecht, was normalerweise das Problem bei den anhand des Buches inspirierten Filmen ist. Der Film ist zeitbegrenzt, deswegen können nicht alle im Buch berücksichtigten Aspekte aufgenommen werden.

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