DSDS 2011: Liveticker zur 8. Mottoshow „Rock, Pop und Discofieber“

Scroll this

Schau an, was bringt der Osterhase heute? Gleich drei Titel der verbleibenden Kandidaten bei „Deutschland sucht den Superstar“. Nur noch Ardian Bujupi, Sarah Engels, Pietro Lombardi und Marco Angelini sind übrig, wenn es heute in der 8. Mottoshow unter dem ach so einfallsreichen Motto „Rock, Pop und Discofieber“ um den Einzug ins Halbfinale geht. Irgendwie lahmt die Staffel dieses Jahr. Sämtliche Kandidaten wirken eher austauschbar; ein echtes Profil, Kanten und wahres künstlerisches Schaffen? Fehlanzeige. Es wird geträllert – zugegebenermaßen teilweise recht ordentlich, aber leider ohne „Aha-Effekt“. Der bleibt von Jahr zu Jahr immer mehr auf der Strecke. Zu groß scheint unter „echten“ Musikern mittlerweile die Angst zu sein, sich mit dem DSDS-Format die musikalische Zukunft zu versauen: Erst gehyped, dann fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. Airplay bei den großen Sendern gibt’s spätestens nach dem ersten obligatorischen Nummer-1-Hit so gut wie keines mehr, in Fachkreisen werden auch richtige Talente, die es in vergangenen Staffeln durchaus gegeben hat, niedergebügelt. Und nur nett und telegen auf der Bühne stehen und zum Playback große Welthits nachträllern, reicht nicht: Nach Staffelende wird der Sieger durch sämtliche Fernsehformate gereicht – und spätestens zum Beginn der nächsten Runde schön säuberlich zusammengefaltet in die „Ausmustern-„Schublade verpackt.

Und das singen die vier Kandidaten heute:

Marco Angelini singt
“Born To Be Alive” von „Patrick Hernandez“
“Angels” von „Robbie Williams“
“How You Remind Me” von „Nickelback“

Ardian Bujupi singt
“Here Without You” von „3 Doors Down“
“Fairytale” von „Alexander Rybak“
“Sex Machine” von „James Brown“

Sarah Engels singt
“Eye Of The Tiger” von „Survivor“
“A Moment Like This” von „Kelly Clarkson“
“I’m So Excited” von „The Pointer Sisters“

Pietro Lombardi singt
“Just A Gigolo” von „David Lee Roth“
“You’re Not Alone” von „Michael Jackson“
“Gimme Hope Jo’Ana” von „Eddy Grant“

„Crying at the Discotheque“ lautet der Auftaktsong, den alle vier Kandidaten gemeinsam präsentieren. Zum Glück leistet sich dieses Mal keiner einen stylingtechnischen Blackout, wenn man mal davon absieht, dass Sarah Engels wie üblich im Mini und in High Heels dasteht und Pietro Lombardi wieder nicht auf sein Baseball-Käppi verzichten will (ist das eigentlich festgewachsen?). Dieter Bohlen, heute im roten Schotten-Karo, erklärt, warum die Show heute besonders schwer wird: Ein Pietro soll Rock singen, ein Marco Discostyle. „Wählt Euch die Finger wund“, empfiehlt der „Poptitan“ – aber sicher doch, Dieterle, wir wissen doch, dass RTL sonst nicht genug verdient. Dann mosert der frisch gebackene Papa über das böse deutsche Jugendschutzgesetz, das dem armen Sebastian Wurth in der letzten Show vermutlich das frühe Ausscheiden aus der Show beschert habe. Lieber Herr Bohlen: Nicht das Jugendschutzgesetz ist blöd, sondern die Tatsache, dass es in Deutschland Eltern gibt, die ihren minderjährigen Kindern erlauben, in einer Castingshow teilzunehmen, die eine Art Seelenstriptease mit ihren Kandidaten aufführt. Würde mich mal interessieren, ob Bohlen seinen eigenen Nachwuchs mit 16 an DSDS teilnehmen lassen würde.

Marco Schreyl stellt seine englische Aussprache unter Beweis, indem er Marco Angelini mit schönem amerikanischem Akzent zum „Rrrrocker“ tituliert. Dessen Auftritte in der Vorwoche waren nicht grade unumstritten. Im ersten Song will er heute mit „Angels“ punkten. Mit ganz leichtem österreichischem Zungenschlag und endlich ohne das obligatorische Dauerlächeln schafft es Marco, endlich wieder einen richtig guten Auftritt hinzulegen, bei dem er nicht versucht, Robbie Williams zu kopieren, sondern eigene Akzente zu setzen. Geht doch! Patrick Nuo, der sich bei mir nicht grade als Starkritiker etabliert hat, zeigt sich lau und nicht ganz begeistert. Fernanda Brandao hat mal wieder nicht viel zum musikalischen Teil zu sagen, sondern nur zum Outfit. „Du machst alles richtig, aber dieser kleine Funken fehlt mir noch.“ Auch Dieter Bohlen fällt die Änderung vom „lächelnden Arzt“ zum „motzenden Revoluzzer“ gut und – man höre und staune! – lobt Marco endlich mal wieder. Zu Recht.

Wer Ardian Bujupi schon immer mal in Boxershorts sehen wollte, kommt heute auf seine Kosten: RTL hat beim Umziehen zwischen den Auftritten der Vorwoche mitgefilmt. Welch ein Glück also für die weiblichen Fans, dass Ardian letztes Mal nicht rausgeflogen ist. Dabei sah er sich selber schon im Aus, denn für ihn selbst war der kleine Sebastian der Favorit. Sein erster Titel heute lautet „Here without you“. Im Halbdunkel auf einem verhüllten Sessel beginnt die Nummer, die Ardian sehr gefühlvoll und mit großer Intensität singt – und voll abliefert. Herrn Bohlen dürfte eigentlich genug Gefühl in diesem Auftritt liegen, denn das klingt echt – und reißt sogar mich vor dem Bildschirm mit. Zugaberufe, voll zu Recht. „Top, top, top!“, lobt Patrick. Fernanda findet vor allem das Styling toll. *gähn* „Mach weiter so“, feuert sie ihn an – da stimme ich ihr zu. Dieter Bohlen findet Ardian im Gegensatz zu Marco viel gefühlvoller, dieser hingegen traf nach Bohlens Ansicht die Töne besser. „Wie Du Dich verkauft hast – wie ein ganz Großer!“, lautet aber sein Gesamt-Fazit.

Dieter Bohlen ist stolz auf Pietro Lombardi, und der ist wiederum stolz darauf, dass Dieter stolz ist. Mal schauen, ob er seinen Lieblingsjuror heute auch stolz machen kann mit „I’m just a Gigolo“. Da hat man einfach den guten alten David im Ohr. Das recht läppische Bühnenoutfit mit sonnenbebrilltem Silberzylinder und Bunnytänzerinnen macht’s auch nicht besser: Die Nummer kommt leider recht lahm. Am besten beherrscht der nette Pietro noch die Stelle mit dem „hammalababballasibballabobb“, aber ansonsten finde ich da nichts Bemerkenswertes drin, tut mir leid. „Ich fand’s leider eine der schlechtesten Nummern, die ich von Dir je gesehen habe“, rügt auch Patrick. Fernanda hingegen fand die „Inszenierung“ toll. Sie hat immer noch nicht gerafft, dass der Gesang im Vordergrund steht. Das lernt sie wohl auch nicht mehr. „There is nobody like Lombardi“, wagt sie ein Wortspiel. Dieter Bohlen ist, ganz wie erwartet, begeistert. „Du hast voll Deine Daseinsberechtigung, Du unterhältst die Leute!“ Pietro zaubert ihm jedesmal ein Lachen aufs Gesicht – Achtung, das gibt auf die Dauer Falten und führt zu Krämpfen.

Ob Sarah Engels dieses Mal ordentlich die Hüften kreisen lässt? Die mangelnde Bewegung hat in der Vorwoche die Jury kritisiert. Bei „I’m so exited“ dürfte das kein Problem sein – die Nummer geht ja direkt in die Beine. Leider versaut die stimmgewaltige 18-Jährige den Auftritt stimmlich so ziemlich. Aua, solche Misstöne sind wir von Fräulein Engels nicht gewohnt! Besonders viel Bewegung ist leider immer noch nicht drin, zumindest nicht so viel, dass es die stimmlichen Diskrepanzen ausbügeln würde. Okay, während des Instrumental-Parts zeigt Sarah dann doch, dass sie tanzen kann. Aber ob der Jury das reicht? Mir haben drei Minuten gereicht… Patrick tut sich sichtlich schwer mit der Beurteilung und wünscht sich, dass die Kombination zwischen Gesang und Tanz noch besser hinhaut. Von Fernanda gibt’s ne 3 plus. „Du bist wirklich ein kleiner Rhythmus-Legastheniker“, bescheinigt Dieter der jungen Frau trocken und süffisant und rät ihr, es bleiben zu lassen: „Leona Lewis hat sich auch nur bewegt, wenn die Hunde hinter ihr her waren.“

Die erste Runde ist durch, und hier geht der erste Platz eindeutig an Ardian, dicht gefolgt von Marco. Über die Leistungen von Sarah und Pietro breiten wir lieber den Mantel des Schweigens.

In Runde zwei darf Marco Angelini den „Dr. Rock“ (Marco Schreyl) raushängen lassen, mit „How you remind me“ – zumindest theoretisch. Das klingt leider blechern und atonal. Marcos Stimme ist einen Ticken zu hoch, das Arrangement passt nicht dazu – wer hat da Mist gebaut: Der Interpret oder die Technik im Hintergrund? Leider kein Vergleich zur wirklich guten ersten Nummer. Auch mit dem Faschingsprinzen-Outfit (rosarote Fransen und etwas… äääh… merkwürdig anmutend gefärbter Hose) hat Marco sich keinen Gefallen getan. Patrick vergleicht den Auftritt mit einer Achterbahn, mit Ups and Downs. „Ich fand, das war ein sehr guter Auftritt, Marco“, erklärt Fernanda ernsthaft und lobt Marcos Mimik. Jetzt will sie ihm nur noch das Wippen abgewöhnen. „Das Wippen gibt Dir wenig Standhaftigkeit.“ Dieter sieht’s andersrum: Das Wippen stört ihn nicht. Er hat ein anderes Problem mit Marco. „Du meinst, Du bist ein guter Rocker.“ Das sieht er nicht so. „Der Wurm muss nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch!“, kontert Marco. Dieter denkt trotzdem, dass Songs in Robbie-Williams-Manier besser zu Marco passen – ganz meine Meinung.

Ardian Bujupi versucht sein Glück in Runde 2 mit „Fairytale“, einer folkloristisch angehauchten Nummer. Der Junge ist heute in Bestform, nimmt den Schwung auf, tanzt, strahlt und ist ganz in seinem Element. Tanzen und Singen auf einmal – schau’n se mal, Fräulein Engels: Das geht durchaus! „Die Nummer hat viel, viel Persönlichkeit gehabt“, lobt Patrick, und auch Fernanda hat viel südländische Leidenschaft gespürt. „Musik hat viel mit Geschmack zu tun“, konstatiert Dieter Bohlen, der mit der Nummer nicht viel anfangen kann – er dachte im Vorfeld: „Das passt zusammen wie Currywurst mit Schlagsahne.“ Mit der Leistung ist er aber durchaus zufrieden.

Ostereier suchen mit der kleinen Schwester – dieses Privileg hatte Pietro Lombardi diese Woche schon. Als Bunny-Verschnitt trägt Herr Lombardi sogar ausnahmsweise lange Ohren statt Käppi. Zurück auf der Bühne darf sie aber bei „You are not alone“ nicht fehlen. Sogar kleine Hermes-Flügel hat das neueste Spezialmodell aus dem DSDS-Kostümfundus, und dazu schluchzt Pietro, während kleine weiß gekleidete Tänzerinnen ihn umgarnen. Die langsame Nummer passt auf alle Fälle besser zu ihm als der erste Song, und die Jury schmilzt, wie die Kameraführung erkennen lässt. Aber, bei aller Liebe zu dem kleinen Kuschelhäschen, das sichtlich alles gibt und auch eine gewaltige Leistungssteigerung zu den Castings vermelden kann – das ist ganz sicher kein „Superstar“. „Total süß“ fand Patrick den Auftritt – wie zu erwarten. Er hat gar die Seele Michael Jacksons über die Bühne schweben sehen. Ach ja? Fernanda wagt sich in tiefenpsychologische Sphären und freut sich über Pietros Freude über die Begegnung mit seiner Schwester. Und das Dieterle ist sowieso begeistert von Pietro – „ein ganz, ganz süßer Auftritt“, und was Herr Bohlen dann noch von sich gibt, erspare ich Euch. Wer es überhaupt schon wagt, Pietro Lombardi mit Michael Jackson zu vergleichen, ist nicht zitierwürdig.

Sarah Engels darf trainieren – nein, nicht tanzen, sondern boxen, und das sogar mit Profi Regina Halmich. Bei den Liegestützen geht ihr allerdings die Puste aus. Hoffentlich passiert ihr das nicht bei ihrem nächsten Auftritt, dem Soundtrack aus „Rocky“, „Eye of the Tiger“. Das Outfit passt gar nicht: Roter Glitzerfummel und hohe Schuhe. Das Bühnenbild mit einem echten kleinen Boxring hingegen ist recht originell. Stimmlich habe ich den Falsett des Originals im Ohr, und der war nicht besonders gefällig, sondern erinnerte an eine Kreissäge. Sarahs Stimmlage ist da angenehmer – aber leider singt sie wieder ziemlich daneben. Es ist halt nicht ihr Abend heute. Patricks Abend auch nicht, denn er fand die Version „genial“. Ohren verstopft? Fernanda fand den Auftritt „powervoll“ und findet auch, dass das Boxtraining bei der Bühnenpräsenz geholfen hat. Hat wenigstens Dieter Bohlen dasselbe gehört wie ich? „Rocknummern werden, glaube ich, werden nicht Deine Zukunft sein“ – das „Eye of the Tiger“ war in seinen Ohren eher ein Osterei.

Der Österreicher Marco Angelini sucht Grenzerfahrungen: Mit Survival-Coach Dennis geht’s in den Wald. Übt Marco etwa heimlich schon fürs Dschungelcamp? Zumindest findet er Regenwürmer lecker. Vorher gibt’s aber noch den Disco-Kracher „Born to be alive“. Hier ist der Gute-Laune-Typ wieder gefragt und um Längen besser als der verpatzte zweite Auftritt. Stimmlich ist die Nummer keine große Herausforderung, aber das ist auch zweitrangig: Marco transportiert das Zeitgefühl der John-Travolta-Ära sehr gut; da fehlt nur noch eine Langhaar-Lockenperücke. Für Patrick war es „genial“. Für Fernanda war es leider auch „Gesichtsdisco“ und in den Hüften auch „Seniorendisco“. Für sie hatte die Interpretation zu viel Spaßcharakter. „Das war Dein bester Auftritt heute Abend“, meint Dieter Bohlen – tja, die Zukunft als Rocker rückt in weite Ferne…

Einmal Rennwagen fahren – nicht nur für Ardian Bujupi ein Männertraum. Auf der Rennpiste in einem heißen Schlitten mitfahren, das macht dem 19-Jährigen sichtlich Spaß. Und zur Freude der weiblichen Fans gibt’s anschließend Einblicke auf einen verschwitzten Oberkörper. Ardian selbst findet es eher eklig, doch das Gekreische im Studio lässt ahnen, dass die Damen das ganz anders sehen… „Sex Machine“ – ein James Brown lässt sich nicht covern, aber Ardian macht aus der Nummer wiederum was ganz Eigenes, bewegt sich wie ein Profi, johlt, stöhnt, legt Dreck in die Stimme – die dritte Punktlandung an diesem Abend. „Ich finde heute Abend keinen Fehler bei Dir!“, meckert Patrick, der viel Sex gehört hat. „Er ist eine kleine Sex Machine“, bescheinigt auch Fernanda, die alles klasse fand bis auf eins: Sie hätte gerne noch mehr Bewegung gesehen. Dieter hingegen fand die Tanzschritte „megageil“ und findet gar keine Worte mehr für den Auftritt. „Wie hat das mal ein Kandidat gesagt? Das war endlaser!“

Und bei seinem dritten Auftritt platzt auch bei Pietro Lombardi der Knoten: „Give me Hope, Joana“ ist eigentlich ein Song gegen die Apartheid – ob Pietro das weiß? Für ihn ist es wohl eher ein Spaßsong, den er auch so rüberbringt, und das richtig gut. Kunterbunt ist das Bühnenbild, kunterbunt sind auch die Luftballons, die am Ende von der Decke des Colloneums fallen, und ausdauernd ist Pietros Stimme in den Längen – sehr schön gemacht. „Du hast das top gemacht“, attestiert Nuo Pietro. Wenn Fernanda vom „Pietro-Style“ redet, hat man das Gefühl, ihr fällt nichts Neues mehr ein – außer einem Tipp: „Nutz den Raum.“ Bohlen macht’s kurz: „Das war geil.“

Endlich darf auch Sarah Engels in bekannten Revieren jagen: „A Moment like this“ ist eine Ballade und daher das Spezialgebiet der 18-Jährigen. Ein bisschen warmsingen muss sie sich, dann bewegt sich Sarah sicher in der Palette der gefühlvollen Töne und zeigt, was sie kann. Blitzsaubere Leistung. Patrick hat Gänsehaut. „Es war für mich absolut ne Show“, bestätigt auch Fernanda, die wirklich hingerissen ist von Sarahs Auftritt. Auch Dieter bescheinigt Sarah „ganz großes Talent“. „Da schmilzt doch jeder Osterhase.“

Die Juryprognose: Patrick würde Marco heimschicken, Fernanda sieht Pietro als Wackelkandidaten. Dieter Bohlen versucht sich – ganz ungewohnt – als Diplomat: „Ich glaube, heute kriegt jeder 25 Prozent und keiner geht nach Hause.“

Zwischenstand bei den Votings: Der 4. Platz hat 18,0 %, der 3. Platz 22,9 %, der 2. kommt immerhin schon auf 28,9 %, und die Nummer 1 führt mit 30,2 %. Auf die Frage, wer der Beste des Abends gewesen ist, antwortet Patrick: „Ganz klar Ardian, und auch Sarah war toll.“ Auch Fernanda findet, dass Ardian Bujupi heute Gruppenbester war. Dieter wünscht erstmal allseits frohe Ostern – und schenkt Pietro das Ei für den besten Auftritt. Dann wird’s spannend: Dr. Fleischhauer, der Hausnotar von DSDS, bringt die Ergebnisse im Umschlag.

Die Kandidaten müssen nach vorne kommen, und Marco Schreyl hebt wieder zu einer seiner gefürchteten Dauer-Reden an. Den ersten Freudentanz des Abends darf Ardian Bujupi vollführen, denn er ist direkt weiter. Das Halbfinale ruft, und das absolut verdient! Dann muss Sarah Engels vortreten. Wie erwartet, muss sie warten. Bleiben noch Pietro Lombardi und Marco Angelini. Einer von beiden ist direkt weiter, einer muss warten. Marco Schreyl vergleicht den Auftritt seines Namensvetters gar mit der Wiederauferstehung von Jesus – ganz schön frech. Aber eins muss man dem Kerl lassen: Er hat ein Pokerface und lässt nichts raus. Bis er Klartext redet: Pietro ist weiter, Marco muss gemeinsam mit Sarah noch zittern. Und im Halbfinale ist: Sarah Engels! Marco Angelini zeigt sich als fairer Verlierer – wobei der vierte Platz sicherlich ein respektables Ergebnis ist.

2 Kommentar

  1. Nun hab auch ich begriffen, es hat wirklich lange gedauert, was RTL für ein abgekartetes Spiel mit uns spielt! Das war es für mich nun endgültig mit DSDS! Tschau und auf Nimmerwiedersehen!

  2. Achtung – Spam-Links!

    @Admins: Frohe Ostern! Solltet ihr heute trotzdem ihr vorbeischauen: bitte Spam-Links löschen. Danke.

    @cat: danke für die schöne Zusammenfassung!

Kommentar verfassen