DSDS 2011: Die erste Mottoshow im Live-Ticker!

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In diesen Minuten geht sie los: Die erste Mottoshow zur 2011er-Staffel von DSDS. Die verbliebenen zehn Kandidaten müssen jetzt unter Beweis stellen, dass sie neben großen Stimmen auch bühnentauglich sind. Und das Publikum darf gespannt sein, ob wieder Dreckwäsche gewaschen wird. Außerdem darf – mal wieder – Grusel-Kandidat Menderes die Zuschauer mit seiner einmaligen (leider nicht einmalig entzückenden) Stimme beglücken. Zum Auftakt gibt’s den obligatorischen Gruppensong, der erstmal für gute Laune und Lockerkeit sorgen soll.

Und das singen die Kandidaten:

Anna-Carina Woitschack: „I Will Always Love You“ (Whitney Houston)

Ardian Bujupi: „In My Head“ (Jason Derulo)

Marco Angelini: „Dance With Somebody“ (Mando Diao)

Marvin Cybulski: „We’ve Got Tonight“ (Kenny Rogers)

Nina Richel: „Breakaway“ (Kelly Clarkson)

Norman Langen: „Wahnsinn“ ( Wolfgang Petry)

Pietro Lombardi: „With You“ (Chris Brown)

Sarah Engels: „When You Believe“ (Mariah Carey)

Sebastian Wurth: „You Raise Me Up“ (Westlife)

Zazou Mall: „Don’t Stop The Music“ (Rihanna)

Dieter Bohlen hat große Pläne mit Marvin Cybulski: Den will er noch zum John Travolta ausbauen. Das wird wohl ein schwieriges Unterfangen, den die „Performance“ ist nicht unbedingt die Lieblingsbeschäftigung des Sängers mit der markanten Stimme. Vor allem die Mädels haben sich in Schale geschmissen; Anna-Carina hat sich die blonden Haare gelockt, Nina hat ein Minikleidchen an… Derweil darf der erste Kandidat des Abends, Marco Angelini, in der Superstar-Villa Doktor-Dienste verrichten und die Kandidaten auf alle möglichen Zipperlein untersuchen. Naja, ich hätte Lampenfieber diagnostiziert. Marco gibt uns „Dance with Somebody“ von Mando Diao. Die sexy Tänzerinnen im Hintergrund dürften das männliche Publikum ein wenig ablenken, aber die sind sicher auch nicht die Zielgruppe von Marco. Sogar mit einem Luftakrobaten wartet RTL zur Unterhaltung heute auf. Marco singt nach einem kleineren Schnitzer am Anfang recht ordentlich, flirtet mit Kamera und Tänzerinnen – und erinnert mich ein kleines bisschen an Frodo aus dem Herrn der Dinge. Verzeihung, ist nicht bös gemeint. 😉 War ein guter Auftritt, guter Start in den Abend! Patrick Nuo, heute mit streng gekämmten Haaren und Lederjacke, ist hochzufrieden mit Marco. Fernandas Frisur hat Seitenwind – und findet Marco toll. Einzig Bohlen übt Kritik: Ihm fehlt der Star-Appeal. „Du bist ein intelligentes Kerlchen, also zeig uns mehr Personality!“

Schreyls „süße kleine Tanzmaus“ Zazou Mall singt – ach, wie originell – „Don’t stop the Music“ von Rihanna. Bei ihr freue ich mich vor allem auf Action, denn die Frau bewegt sich extrem gut auf der Bühne. Damit kann man auch leichte stimmliche Schwächen kaschieren. Aber wer weiß – vielleicht hat sie das gar nicht nötig? Die größte Stimme hat Zazou sicherlich nicht unter den diesjährig vertretenen Damen, und die Schuhe von Rihanna sind einfach zu groß. Von der Performance her ist sie allerdings ein Vollprofi. „Du gehst hier ab wie ne Rakete“, lobt Nuo – allerdings fand er den Gesang eher eine „Fehlzündung“. „Du bist eine Performerin und Tänzerin“, findet auch Fernanda, die aber noch einiges mehr an Potential bei Zazou vermutet. Dieter Bohlen: „Deinen Beine sind dünner als die von Rihanna – Deine Stimme leider auch.“ Er rät ihr dazu, die Sau rauszulassen, weil sie sonst in der Show nicht lange überleben werde. Da helfen auch Protestrufe aus dem Publikum nix.

Zur allgemeinen Unterhaltung interviewt Marco Schreyl Dauer-Kandidat Menderes, heute wieder in Richtung Michael Jackson gekleidet. „Ich geb niemals auf“, verspricht – nein, droht – der durchgeknallt liebenswerte Möchtegernsänger in die Kamera. Bei den anschließend gezeigten Einspielern der schlimmsten Kandidaten kommt man allerdings nicht umhin, Menderes doch für erträglich zu halten.

Nina Richel versucht sich an Breakaway von Kelly Clarkson. Zu ihren „Figurproblemen“ kann ich nur sagen: Solange Du gut singst, solltest Du Dir nix draus machen – Hungerhaken gibt’s genug, liebe Nina. 😉 Am Anfang wirkt Ninas Stimme etwas dünn; sie braucht ne Weile, bis sie in den Song hineinfindet, aber dann gefällt mir der Auftritt sehr gut; Nina hat eine interessante, etwas kratzige Stimme, die sicher Potential hat. Patrick Nuo ist „wirklich enttäuscht“ von ihrem Auftritt. Fernanda Brandao sieht’s anders: „Du wächst jedes Mal weiter über Dich heraus.“ Und was sagt Onkel Dieter? „Ich glaube, dass Du etwas abgenommen hast – an der Stimmbändern…“ Er befürchtet, dass es für Nina eng werden könnte.

Für Ardian Bujupi hagelt es einige Pfiffe – zu sehr ist sein Macho-Auftritt der Vorwoche noch in Erinnerung. Schön inszenierter Skandal, nicht wahr? Der smarte Junge hat prompt Ärger mit der Familie bekommen, und das hat ihm anscheinend den Kopf zurechtgerückt. Schwester Fatmire im Publikum betont, wie liebenswürdig ihr Bruder im „echten“ Leben ist, und ganz ehrlich: Die Voll-Macho-Nummer nehme ich Ardian auch nicht ab. Wichtiger ist jetzt, wie sich das Talent bei Jason Derulos „In my Head“ schlägt. Ardian ist sicherlich stimmlich einer der Top-Kandidaten; er kann singen und sich bewegen, hat Bühnenpräsenz. Die Swingnummer vom letzten Mal hat mir zwar besser gefallen, aber zweifellos liefert er auch dieses Mal die volle Ladung ab. Für Patrick Nuo ist Ardian allerdings schlechter geworden. Fernanda Brandao findet es zwar gut, ist aber nicht überschäumend. „Jeder Furz in der Sauna ist beliebter als Du letztes Mal, man sollte Dir aber auch ne zweite Chance geben!“, urteilt Bohlen. Er findet, dass Ardians Auftritt gut war.

Im Gegensatz zu Ardian schminkt sich Norman Lange ganz gerne. Heute gibt er den Wolfgang Petry mit „Wahnsinn“. Ich find’s ja wirklich schade, dass der Stempel „Schlager“ jetzt schon ganz fett auf Normans Stirn gedrückt wird. Eigentlich sollten die Kandidaten doch Vielseitigkeit zeigen, oder?  Der Stimmungsmacher hätte es eigentlich verdient, auch mal auf einer anderen Schiene gezeigt zu werden, denn er hat eine tolle Ausstrahlung und auch eine tolle Stimme, die bestimmt auch bei einer schönen Ballade oder einem fetzigen Rocksong überraschen könnte. Fernanda war nicht ganz so hingerissen wie letztes Mal; Dieter Bohlen kritisiert erstmal Schreyl ob seiner „Bierzelt“-Anmerkungen. Das hat der deutsche Schlager seiner Meinung nach nicht verdient. „Du hast Dich total durcheinanderbringen lassen“, rügt er Norman wegen seiner Texthänger. „Du hast hier eine Mega-Verantwortung; Du darfst mich hier nicht mehr enttäuschen“, fordert er ihn auf; schließlich habe er wegen Norman dem Schlager die Tür zu DSDS geöffnet. Nicht ganz korrekt, Herr Bohlen: Da gab’s doch schon mal jemand – erinnert sich noch wer an Vanessa Neigert?

Dann ist Sarah Engels an der Reihe. Sie zeigt ihre „schwache Seite“ – nachdem ihr in der vergangenen Woche wegen ihres überzogen wirkenden Ehrgeizes schon vor dem Auftritt Buh-Rufe entgegenschallten. Wie auch Ardian hat sie jetzt die Chance, den entstandenen Eindruck wieder zurechtzurücken. „When you believe“ von Mariah Carey ist kein einfacher Titel, und diese Woche singt sie wesentlich stärker als in der Top-15-Show. Sarah hat eine tolle Stimme, singt technisch einwandfrei – aber meiner Meinung nach wirkt sie etwas zu konzentriert; da fehlt es noch an Gefühl. Das kann natürlich auch die Anspannung sein und ist verzeihbar. Auf jeden Fall ist es eine erstklassige Leistung. „Leute, ich steh auf Streberinnen“, ruft Patrick Nuo. „Ich finde es gut, wenn Leute hart an sich arbeiten!“ Fernanda lobt, hat aber ein kleines Aber: Sie wünscht sich mehr Sarah im Auftritt. Auch Dieter Bohlen zeigt sich versöhnlich. „Du heißt Engel, Du hast gesungen wie ein Engel…“ und noch mehr: „Du warst bisher die Beste hier!“

Sebastian Wurth, der Bravo-Teenie-Schwarm schlechthin, wartet mit der Westlife-Ballade „You raise me up“ auf. Im College-Boy-Look liefert er eine astreine Leistung ab. Großes Kino für den kleinen Mann, der einfach sympathisch rüberkommt und nicht nur den kleinen Mädchen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern dürfte – vermutlich kloppen sich Mütter und Töchter ums Telefon, um für ihn anzurufen… Für mich übrigens der überzeugendste Auftritt bislang. Patrick Nuo würde gerne was Fetzigeres von Sebastian hören, möchte mehr Körpereinsatz sehen. Fernanda möchte gerne mit Sebastian zusammen an der Körperhaltung arbeiten. Holla! Ihr einziger echter Kritikpunkt ist, dass Sebastian zu jung für sie ist… „Die Haare sitzen, der Dackelblick ist da…“ Bohlen hat nur Lob übrig. „Das war bisher Dein bester Auftritt bei DSDS!“ Er will Sebastian weiter auf der Schiene sehen.

Der Spaßvogel der Staffel ist sicherlich Pietro Lombardi, der etwas naiv, aber liebenswert rüberkommt. In der Top-15-Show lieferte er seinen unterhaltsamsten Auftritt bislang; trotzdem ist er stimmlich sicherlich nicht auf Superstar-Niveau – er punktet mit Sympathie, nicht mit Können. Heute singt er „With you“ von Chris Brown. Ich kann mir nicht helfen, aber der Junge schafft es mal wieder, mir ein Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. Wobei das leider nichts mit der gesanglichen Leistung zu tun hat, aber bislang hatte Pietro halt Welpenschutz… „Wenn ich ganz ehrlich bin, bist Du nicht der beste Sänger von allen“, gibt Nuo zu. Für Fernanda war der Auftritt ein „Jackpot“, und charmant bringt sie Pietro dazu, das Mützchen zu lüften. Von Dieter gibt es „Belohnungsgeld“, weil er den Text konnte: 100 Euro. „Dein Sympathie-Faktor bei DSDS ist riesen-, riesengroß!“

Anna-Carina Woitschack zieht ganz schön vom Leder: Mit Konkurrentin Sarah Engels kann sie gar nicht, und das sagt sie unverblümt. Auch nicht grade die feine englische Art, dieser Zickenkrieg. Aber schieben wir den doch einfach beiseite und hören zu, was Anna-Carina aus Whitney Houstons „I will always love you“ macht. Stimmlich liegt sie einige Male daneben, was die Tonlage angeht. Dafür hat sie mehr Gefühl in der Stimme als Sarah. Trotzdem: Da muss sie noch ein Schippchen drauflegen, wenn sie im Konkurrenzkampf bestehen will. Nuo stachelt den Konkurrenzkampf zwischen den Mädels noch weiter an und befindet, dass Sarah einen Tick besser war. Fernanda kritisiert auch den Zickenkrieg, wünscht Anna-Carina aber, dass sie weiterkommt und mal ne fetzige Nummer singt. Bohlen ist nicht ganz überzeugt von ihrer Leistung und vergleicht Anna-Carina mit einem eingesperrten Tier, dass innerlich traurig ist und Heimweh hat.

Einer der Favoriten ist Marvin Cybulski, der über eine recht ungewöhnliche Stimme verfügt. „We’ve got tonight“ von Kenny Rogers passt zu ihm. Allerdings kommt der „sensible Bär“ nicht ganz an das Original ran. Marvin sollte mehr Eigenes mit einbauen, nicht so sehr kopieren. „Sehr, sehr, sehr geil gemacht“, meint Nuo, dem die „Midnight Lady“ aber besser gefallen hat. Fernanda möchte mehr Bühnenpräsenz. Bohlen findet die Stimme fantastisch. Bohlen mosert am Outfit herum und fordert eine Lederjacke; auch er findet, dass man die Bühnenpräsenz noch ausbauen könnte, aber letztendlich überwiegt das Lob.

Bevor es ans Eingemachte geht, darf die Jury noch orakeln, wer wohl zittern muss. Alle drei Juroren sehen Nina in Gefahr, Bohlen und Brandao auch Zazou, während Nuo auch Norman etwas bange macht. Dann ist die Entscheidung fällig. Den besten Auftritt hatte aus Bohlens Sicht Sebastian, Fernanda fand Sarah toll, und Patrick benennt Marco. Doch wie haben die Zuschauer entschieden? Dr. Fleischhauer übergibt das obligatorische Kuvert mit den Voting-Ergebnissen.

Sebastian ist als erster dran. Wie erwartet, ist der Youngster der Staffel weiter. Dann muss Zazou nach vorne. Auch sie ist sofort weiter – eine Überraschung! Norman ist an der Reihe. Er ist der erste, der in die Warteschleife geht. Freuen darf sich hingegen Marco, der Sebastian und Zazou auf einen sicheren Platz folgen darf. Und Marvin? Auch er kann sich gleich freuen, ebenso wie Ardian, dem sichtlich ein Stein vom Herzen fällt. Dann steht wieder ein Mädchen vorne. Nina ist nervös, denn schließlich wurde sie von der Jury zur Abschusskandidatin gewählt. Sie muss, wie erwartet, auf eine endgültige Entscheidung warten. Pietro hingegen darf gleich in die nächste Runde einziehen. Nun stehen noch zwei Mädchen vor Marco Schreyl: Sarah und Anna-Carina. Welche von den beiden kommt direkt weiter, welche muss noch warten? Anna-Carina stößt einen Schrei der Erleichterung aus – Sarah muss noch zittern. Zusammen mit Norman und Nina wartet sie auf die endgültige Entscheidung. Als erster ist Norman in der nächsten Mottoshow. Nun sind nur noch Sarah und Nina übrig.

Das letzte Ticket für die nächste Mottoshow erhält Nina Richel. Sarah Engels scheidet aus. Die Mädels fallen sich um den Hals, dann bricht Sarah in Tränen aus. Nur ganz knapp antwortet sie auf Schreyls Fragen, bevor die anderen Kandidaten sie in die Arme nehmen und trösten. Und wir? Wir trösten uns damit, dass es schon bald Neues aus der DSDS-Villa gibt.

5 Kommentar

  1. Es hilft halt nichts, wenn man „nur“ gut singen kann, aber so gar nicht sympathisch rüberkommt… Das hat Sarah wohl das Ticket für die nächste Show gekostet. Insgesamt geht die Entscheidung schon in Ordnung. Und an neuen „Skandalen“ wird es bestimmt trotzdem nicht mangeln…
    Danke für den wie immer tollen Liveticker, Cat!

  2. Vielen Dank für die klasse tolle Berichterstattung zum heutigen DSDS Abend !

    „Norman … fordert er ihn auf; schließlich habe er wegen Norman dem Schlager die Tür zu DSDS geöffnet. Nicht ganz korrekt, Herr Bohlen: Da gab’s doch schon mal jemand – erinnert sich noch wer an Vanessa Neigert?“
    oh ja, klar, nicht nur erinnern, also diese Worte von Herrn Bohlen fand ich doch sehr befremdlich – vielleicht ist es ihm entgangen wie erfolgreich Vanessa Neigert heutzutage ist mit Auftritten, Platten und Tourneen – aber dann würden Zuschauer vielleicht anderes Programm einschalten wo Petticoatschlagersternchen Vany grad im TV (so wie gestern) zu bewundern ist…

    Bin doch etwas verwundert über das Ausscheiden von Sarah Engels. Vermutlich konnte sie wirklich die Fans/Zuschauer nicht „mitnehmen“ zum anrufen.

  3. „““Nicht ganz korrekt, Herr Bohlen: Da gab’s doch schon mal jemand – erinnert sich noch wer an Vanessa Neigert?“““ und ob, Vanessa ist keines Weges in der Versenkung verschwunden … es ist für dieses Jahr eine neue CD in Planung. Ihre Fans stehen nach wie vor voll hinter Ihr und freuen sich schon sehr darauf.

    LG Lulu vom http://www.vanessaneigert-forum.de

  4. Vielen dank Cat für diesen wie immer umfassenden, interessanten und sehr kurzweiligen Bericht!!

  5. Sehr geehrter Herr Bohlen,
    da es neuerdings der Wunsch unseres Sohnes Mathis (7 Jahre) ist,
    jeden Samstagabend DSDS zu sehen, und wir als Eltern daran teilhaben, möchte ich gerne ein paar Dinge loswerden.
    Ich mache selber musikalische Früherziehung mit Kindern im Elementarbereich und habe im Hamburger Mozarteum bei Hildegard Vatterroth-Lampe gelernt, das prinzipiell jeder Mensch singen kann.
    Es kommt dabei auf die Technik an und darauf, ob ein Lehrer in der Lage ist, die Stimme seiner Schüler zu modellieren.
    Leider ist bei dem RTL Format sehr wenig davon zu merken.
    Eure Kommentare, besonders bei den Anfängen, erinnern mich vielmehr an Beschämungspädagogik
    der 60ger Jahre.
    Außerdem hat die mediale Ausbeutung von Leuten, die eventuell seelische Probleme haben, für meinen Geschmack ein zu großes Gewicht und ist absolut grenzwertig.
    Stattdessen könntet ihr als Juroren-Team die Zuschauer mehr an eurem Wissen teilhaben lassen.
    Ihr könntet euch selbst auf die Bühne stellen und vormachen, wie es „richtig“ geht, oder noch mehr praktische Tipps geben.
    Das hätte zumindest für mich mehr Unterhaltungswert, würde die Mühe und die Arbeit und die Freude an einem perfekt gesungendem Song, die auch drin steckt, mehr zur Geltung bringen.
    Ihr habt doch jetzt zwei Leute vom Fach dabei, die selber Singen können.
    Also ran an den Speck.
    Mit freundlichen Grüßen
    Marion Reyes-Köhn

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