DSDS 2011: Das Finale im Liveticker

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Endspurt! Hier sind sie, die letzten verbliebenen Kandidaten von 34.956, die an der diesjährigen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ teilgenommen haben. Lest hier im Liveticker, wer das Rennen macht: Pietro Lombardi oder Sarah Engels. Mit von der Partie sind auch die neun schon ausgeschiedenen Kandidaten. Mit dem Gruppensong “Higher“ von Taio Cruz feat. Kylie Minogue werden Ardian Bujupi, Marco Angelini, Sebastian Wurth, Zazou Mall, Norman Langen, Anna-Carina Woitschack, Nina Richel und Marvin Cybulski die Zuschauer einheizen. Auch bei den beiden Finalisten dürfen der traditionelle Gruppensong und ein Duett nicht fehlen: Sarah und Pietro werden ihre Zeit bei DSDS mit dem Titel “The Time (Dirty Bit)“ von den Black Eyed Peas und dem Song “We’ve Got Tonight“ von Ronan Keating & Jeanette Biedermann gesanglich Revue passieren lassen. Außerdem kommt auch Dauerkandidat Menderes Bagci.

Und das sind die Songs der Finalisten:

Pietro Lombardi (18), Mini-Jobber aus Karlsruhe (BW)
Herzenssong: ”Dance With My Father” von Luther Vandross
Staffelhighlight: ”Que Sera, Sera” von der Hermes House Band
Siegertitel: “Call My Name”

Sarah Engels (18), Auszubildende zur Fremdsprachenkorrespondentin aus Hürth (NRW)
Herzenssong: “How Will I Know” von Whitney Houston
Staffelhighlight: “Run” von Leona Lewis
Siegertitel: “Call My Name”

Da sind sie also, die angeblich „besten Stimmen der Nation“ (O-Ton Marco Schreyl). Der Einspieler, „Das letzte Duell“ genannt, offenbart den Krieg der Geschlechter, einschließlich klirrender (Zuckerglas-) Flaschen und böser Sprüche. Alles nur Show – angeblich sind Sarah Engels und Pietro Lombardi doch längst verbandelt und wollen angeblich sogar die Siegersummer miteinander teilen. Ob das Versprechen nach der Siegerverkündung wohl noch steht? Wir werden sehen… und vor allem erstmal hören. Hören, ob Dieter Bohlen wirklich mal ein großer Wurf mit dem aktuellen Siegertitel „Call my Name“ gelungen ist, ob die Jury objektiv urteilen wird und vor allem: Ob die Kandidaten wirklich ihr Bestes geben werden.

Zunächst haben die Jury-Mitglieder ihren großen Auftritt. Aua – Herr Nuo stolpert über die Bühne – hat ihn etwa schon der Soundcheck fertig gemacht? Dieter Bohlen lobt zunächst die Qualitäten seiner Finalisten: Sarahs große Stimme und Pietros „Erdmännchen-Image“. Aha. Und das macht einen Superstar aus? Auch hier gilt: Wir werden sehen… Es folgt ein Rückblick in vergangene Zeiten, auf die Malediven. Hier tauchen die Gesichter der ausgeschiedenen Top-10-Kandidaten auf, begleitet vom Jubel des Publikums. Und natürlich jede Menge Jury-Lob. Die Kritik wird ausgespart.

Der musikalische Teil der Show startet mit dem Gruppensong „Higher“. Hier dürfen alle Top-10-Kandidaten nochmals zeigen, was sie können. Zazou Mall mit sexy Catsuit und neuer Frisur, Puppenspielerin Anna-Carina im Mini, Youngster Sebastian im Anzug, Nina im kurzen Kleidchen, Marvin ohne Bewegung – wie immer also, Schlagerbarde Norman in ungewohnten Gefilden, Arzt Marco mit Mütze… Wehmut kommt auf: Könnten nicht alle diese netten Jungs und Mädels noch einen Einzelauftritt hinlegen? Viel zu schnell ist der Auftritt vorbei, beendet mit einer Akrobatik-Einlage von Ardian Bujupi.

Wechseln wir zu den Finalisten. „Time of my live“ ist die erste Nummer der beiden, die sie gemeinsam performen. Zum Glück nicht in der Willy-Nelson-Schmalz-Variante, sondern schön funky – und mit ordentlich Effekt im Stimmaufbau. Sarah sieht gut aus im Sixties-Mini; Pietro gewohnt witzig im roten Anzug, der mit den Buchstaben „Jackpot“ bedruckt ist. „Niiiiemals“ hätte Sarah damit gerechnet, mal im Finale zu stehen. Und wünscht sich nur ne schöne Show. „Ich wusste gar nicht, dass wir ne Dating-Show sind“, kommentiert Dieter Bohlen das (handfeste) Gerücht, dass es zwischen den Finalisten gefunkt hat.

Vorsorglich blendet RTL schon mal die Voting-Nummern ein. Heute dürfte es keine Probleme mit Zahlendrehern geben: Immerhin gibt es nur zwei Ziffern. Es folgt ein Rückblick auf Sarah Engels. Die lässt das Halbfinale Revue passieren, in dem sie für alle drei Auftritte beste Kritiken von der Jury erhalten hatte. Heute startet Sarah mit der Whitney-Houston-Nummer „How will I know“. Das Bühnenbild zum Liebessong ist ja schon ein wenig fies: Da prangt überlebensgroß der gute Pietro: Der Abend wird wohl noch reichlich Anspielungen auf die angebliche Liebesbeziehung zwischen den beiden bieten. Gesanglich ist das Stück gut gesungen, Sarah „liefert ab“, wie man so schön sagt im Jury-Jargon, ohne dass große Begeisterungsstürme aufkommen: Das Gefühl bleibt ein wenig auf der Strecke; zu viel Wert wird auf die Perfektion gelegt. Patrick Nuo sieht in Sarah gar die „Queen of Pop“, und Fernanda Brandao meint: „Heute ist Dein Tag!“ Dieter Bohlen wittert in Sarah gleich eine „kleine deutsche Whitney Houston“ – und meint damit sicherlich den kommerziellen Erfolg und nicht deren Suchtprobleme.

Ach, welche Harmonie herrscht dieses Jahr doch im Finale! Ein jeder gönnt’s dem anderen, und keiner wäre böse, wenn der andere gewinnen würde! Dieses Finale der schönen Worte toppt doch glatt noch das von Daniel Schuhmacher und Sarah Kreuz anno 2009. Die verstanden sich ja auch wundergut. Im Gegensatz zum 2010er-Finale zwischen Menowin Fröhlich und Mehrzad Marashi, als fast schon Hass in der Luft lag.

Dann ist Pietro Lombardi an der Reihe: An ihn wollten weder Familie noch Freunde glauben, als er zum Casting ging. Er überzeugte im Verlauf der Staffel nicht durch seine gesanglichen Leistungen, sondern durch sein Wesen – naiv, fröhlich, harmlos, spaßig. Besonders hart war es für Pietro, als er im Halbfinale mit Ardian Bujupi vor der Entscheidung stand, wer weiterkommen würde. Denn die beiden jungen Männer sind schon seit dem Recall unzertrennlich; Ardian baute den total geknickten Pietro mental wieder auf, als er sich schon im Aus wähnte. „Er ist ein Sonnenschein“, bescheinigt Ardian seinem Kumpel und hofft, „dass er’s reißt, mein Bruder!“ Pietros erste Nummer ist die Ballade „Dance with my Father again“, ein sehr sentimentales Stück, das der Finalist wieder im typischen „Pietro-Style“ zum Besten gibt – seine Auftritte polarisieren; die einen finden’s klasse, die anderen finden’s furchtbar. Das dürfte jedoch kein Hinderungsgrund für den Sieg sein, denn es gibt viele erfolgreiche Künstler, denen es nicht anders ergeht. Zumal Pietro sicherlich mehr Stimmen durch sein sympathisches Wesen erhält als durch den Gesang. „Insgesamt war das gut“, urteilt Patrick etwas motiviert. „Du hast einen alten Klassiker wieder lombardisiert“, meint Fernanda, „das war wundervoll“. Dieter findet Pietro zwar nicht perfekt, aber genau das schätzt er an ihm. Die Ansage Pietros, nicht gegeneinander zu kämpfen, sondern sich gegenseitig Kraft zu geben, wirkt irgendwie wie einstudiert – zu oft fällt dieser Satz…

Nahtlos geht es über in Runde zwei. Sarah macht wieder den Anfang. Ihr „Staffelhighlight“ heißt „Run“ von Leona Lewis, für das sie schon einmal gute Kritiken bekommen hat. In ein weißes Kleid (Brautkleid?) gehüllt, umgeben von reichlich Kunstnebel und geheimnisvoll wirkendem blauen Licht startet Sarah in perfekter Kulisse. Der Anfang scheint in seiner Tiefe ein wenig Probleme zu verursachen. Das kommt nicht so souverän, sondern etwas angestrengt – die Nummer ist sehr anspruchsvoll; hier kann Sarah vor allem in den Höhen punkten. Bei „Light up“ geht auch ihr Stern am DSDS-Himmel auf. Buchstäblich, denn die Regie lässt Sarah wie einen Engel über der Bühne schweben. Sehr effektvoll… Das zieht auch bei Patrick, dem die Nummer „direkt ins Herz“ ging. „Wie kann man da nicht innerlich weinen?“, fragt er sich. Fernanda bescheinigt Sarah ein Auftritt „wie eine Göttin“. Dieter strahlt wie ein Honigkuchenpferd. „Ein wirklich himmlischer Auftritt.“

Zwischendurch gibt’s ein bisschen Werbung – erst die normale und dann die von Marco Schreyl. Das Magazin zur Sendung will schließlich auch verkauft werden. Und Marco Schreyls marktschreierische Qualitäten kennt man ja… Dann wird’s Ernst für Pietro: Sein zweiter Song steht an: Schon zum dritten Mal in dieser Staffel singt der junge Mann „Que Sera“, eine Nummer, die für mich eigentlich nur in der Version von Doris Day geht. Den Text dürfte er zumindest mittlerweile drauf haben. Anfänglich als Kirmes-Schunkelwalzer arrangiert, schwingt das Stück im zweiten Teil in eine flottere Gangart, die auch Discofox-tauglich sein dürfte. Die zweite Strophe mag Pietro aber trotzdem nicht, die erste hingegen immer noch so sehr, dass er sie nochmal singt. „Richtig in den Mist gegriffen“ habe Pietro mit dem Titel, meint Patrick – aber auf den Malediven; jetzt könne man daran den Fortschritt erkennen. Auch Fernanda ist begeistert. Dieter ist das sowieso – DSDS habe aus dem „kleinen Loser“ einen Gewinner gemacht.

Zeit für einen Zwischenstand: Technisch findet Patrick Sarah zwar besser, aber bei Pietro fasziniert ihn das Gesamtpaket. Auch Fernanda kann sich nicht entscheiden, und Dieter versucht sich als Prophet: „Das wird eng!“ Es folgt der Super-Schmachtfetzen des Abends: „We’ve got tonight“, die Liebesschnulze schlechthin. RTL inszeniert das junge Glück als Hochzeitspaar – Pietro im Zylinder und mit Frack (es gab mal ne Verfilmung von Oliver Twist, da hatte der Schauspieler des Bill Sykes das Gleiche an), Sarah trägt das Hochzeitskleid ja sowieso schon. Den Rahmen bildet ein überdimensionaler Ehering – wenn das nicht Liebe ist. Im Hintergrund fliegen computertechnisch animierte weiße Täubchen übers Bühnenbild. Das hat den immensen Vorteil gegenüber echten Vögeln, dass keine Exkremente von der Hallendecke zu fallen drohen. Patrick findet den Auftritt romantisch, verliebt und professionell. Fernanda vergleicht die beiden gar mit Willy & Kate. Hach, wie rührend. Dieter findet den Auftritt nicht professionell, sondern echt. Ein schlauer Schachzug, Herr Bohlen. Dieser trauert seiner Jugend hinterher. Jaja, das Alter… Dieterle will sogar den Trauzeugen spielen und die Trauringe spendieren – welche Freude, nix wie ab aufs Standesamt!

Zeit, mit Zahlen zu jonglieren. Geld und Plattenvertrag winken dem Gewinner. Ab der kommenden Staffel sollen es angeblich sogar 500.000 Euro sein. Auch mit der Altersgrenze von 30 Jahren soll es 2012 nicht mehr so streng genommen werden. Hat der „Poptitan“ etwa Angst, dass die wahren Talente dem nächsten Casting fernbleiben könnten?

Platz 2 hat momentan 47,5 %, 52,5 % hat der momentan Erstplatzierte. Das ist relativ knapp. Ob Bohlens Finaltitel das Ruder noch herumreißen kann?

In Runde drei wird der überzogene Ehrgeiz von Sarah während des Recalls und der ersten Liveshow thematisiert. War natürlich alles gar nicht so gemeint. Belegen soll dieses Bekenntnis von bitteren Tränen. Kaum fassen konnte Sarah daher das Glück, nach ihrem Rausschmiss doch noch die Rückkehr in die Show zu schaffen. „Die große Weltpremiere“ nennt Marco Schreyl die Uraufführung von „Call my Name“ aus der Feder von Dieter Bohlen. Naja, wenn die Welt aus Deutschland und Mallorca besteht, mag er Recht haben… Der Siegertitel also… zunächst aus der Kehle von Sarah Engels. Die tiefen Töne sind etwas schwierig für die 18-Jährige. Eine flotte Nummer, autoradiotauglich, natürlich Englisch und natürlich textlich am einzigen für Bohlen infrage kommenden Thema orientiert: Der Liebe. Es gab schon schlechtere Siegertitel, aber auch dieser wird in der Musikwelt vermutlich schnell vergessen sein. Patrick prophezeiht eine „Nr. 1“ – klaro, das hat jeder DSDS-Siegertitel bislang geschafft. „Du stehst für Frauen-Power“, findet Fernanda und fordert dazu auf, für Sarah anzurufen. „Wahnsinnige Angst“ habe er gehabt, bekennt Dieter, der – natürlich – Gänsehaut bei Sarahs Auftritt hatte. Die junge Sängerin liebt den Titel jetzt schon. Wer hätt’s gedacht?

Man darf gespannt sein, was Pietro aus der Nummer macht. „Ich sing einfach so, wie mein Kopf mir das sagt“, erklärt dieser seine etwas eigenwillige Interpretationsfähigkeit. Bei ihm ist „Call my Name“ als flotte Uptempo-Partynummer arrangiert – mit ein bisschen Ballermann-Feeling. Sollte Pietro gewinnen, hat Dieter Bohlen sicherlich einen Nachfolger für den Sieger von 2007, Mark Medlock, gefunden, der bislang des „Pop-Titanen“ Sommer-Sonne-Strand-und-Liebe-Hymnen trällern durfte. Erstaunlicherweise gerät Pietros Stimme bei diesem Auftritt nicht auf Abwege; das Publikum tobt. Patrick hat jetzt schon einen Ohrwurm von der Nummer – vielleicht, weil er wie viele andere klingt? „Der Song war wie für Dich gemacht!“, schwärmt Fernanda, die nun Pietro den Sieg von ganzem Herzen wünscht. Und Dieter hat nur ein Wort zu sagen: „Jackpot.“ Ach, und doch noch mehr: „Du warst mal der Depp mit der Käpp – morgen bist Du die Sensation am Mikrofon.“ Auch Pietro findet den Song natürlich toll, wer hätte anderes erwartet? Mittlerweile tauchen im Internet schon Stimmen auf, die behaupten, die Melodie gäbe es doch schon: „Marchin on“ von One Republic hört sich doch recht ähnlich an…

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Wer wird neuer „Superstar“? Noch bevor der Sieger feststeht, kann der Song auf allen Portalen downgeloadet werden. Eventuell lässt sich also anhand der Aufsteiger-Charts bei Amazon z.B. abgelesen werden, wer die Nase vorne hat. 48,5 zu 51,5 % stehen die Quoten bei der Abstimmung der Anrufe momentan, wenn der Einspieler von RTL korrekt ist.

Nach der Werbung gibt es nochmals einen Zwischenstand: 49,2 % zu 50,8 % steht es angeblich. Zeit für eine klare Aussage der Jury: Patrick findet Sarah besser. Fernanda redet um den heißen Brei herum. Auch Dieter Bohlen mag sich nicht äußern.

Kurz vor 24 Uhr naht die Stunde der Wahrheit. Die beiden Siegertitel stehen laut Dieter Bohlen mittlerweile in mehreren Download-Stores auf Platz 1. Während die Finalisten Süßigkeiten zum Beruhigen der Nerven verspeist haben, hat sich ein anderer hinter den Kulissen auf seinen Auftritt vorbereitet: Dauer-Kandidat Menderes, der es dieses Mal tatsächlich bis in den Recall geschafft hatte, dann aber – berechtigterweise – rausgeflogen war. „Yummy Yummy Yummy“ hat man schon des öfteren in diversen Variationen vernommen, aber Menderes macht… hmmm… etwas „Eigenes“ draus. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Dieter Bohlen hingegen gesteht, dass er Menderes lieb hat. Naja, der Bub ist ihm halt im Lauf der Jahre ans Herz gewachsen.

Erneut möchte Marco Schreyl ein Jury-Urteil. Patrick Nuo kann sich immer noch nicht entscheiden und hätte am liebsten den Doppelpack. Fernanda Brandao gesteht, dass ihr Highlight „Let me entertain you“ von Marco Angelini war. Dieter Bohlen, der schon zum 8. Mal dabei ist, vor allem die Malediven haben’s ihm angetan.

Die Entscheidung ist gefallen. Patrick denkt, dass Sarah vorne liegt, Fernanda tippt auf Pietro. Und Dieter rückt auch mit seiner Prognose raus: Er denkt, dass Pietro die Nase vorne liegt. „Den verrücktesten Superstar, den wir je hatten“, das würde Pietro in Dieter Bohlens Augen werden. Sarah hingegen würde ein verlässlicher Partner für das musikalische Umfeld werden. Dann ist es Zeit für den Notar der Sendung, Dr. Fleischhauer. Der übergibt den „goldenen Umschlag“ mit dem Voting-Ergebnis an Marco Schreyl, der nun zu einer seiner gefürchteten Endlos-Reden anhebt.

Dann steht fest: Der Superstar 2011 mit 51,9 % der Stimmen ist: Pietro Lombardi. Für die komplett geknickt wirkende Zweitplatzierte Sarah Engels hat Dieter Bohlen noch ein „Zuckerle“ parat: Sie darf auf Pietros Album mitsingen, im Duett.

11 Kommentar

  1. bin mir jetzt nicht sicher, aber hat der Bohlentitel nicht Ähnlichkeit mit Marchin on von One Repulic?

  2. Hab mir eben das „Original“ von One Republic – Marchin on – angehört. Ist ja echt der Witz, aber angeblich aus der Titanenwerkstatt von Bohlen….

  3. Voll nachgemacht! Ich find das hört sich am anfang so ein bisschen an wie „Use Somebody“ von den kings or leon oder nicht?

  4. Mir hat das Finale 2009 besser gefallen. Aber jetzt war im Finale wenigstens nicht wieder so eine vergiftete Atmosphäre . Pietro ist gesanglich der schwächste Gewinner, die anderen waren viel besser. Trotzdem kann er es schaffen, leider lässt RTL und Herr Bohlen die Gewinner gleich wieder fallen. Daniel Schuhmacher hat der insgesamt zwei Alben und vier Singles in die Charts gebracht. Jetzt arbeitet er an seinem 3. Album , das er mit seiner Band schreibt und im Sommer soll seine 5. Single herauskommen. Beim Comet 2010 wurde Daniel Schuhmacher als „Bester Durchstarter“ ausgezeichnet und setzte sich in der Kategorie gegen Lena, Unheilig, die Atzen und Luxuslärm durch. Daniel wurde insgesamt zweimal für den Echo nominiert. Hat zwei Deutschlandtouren gemacht Bei MySpace wurde seine offizielle Seite als „Bester Act National 2010“ ausgezeichnet.Gerade ist er wieder unterwegs. Heute war er in Bruchsal, am 12.05. ist er in Speyer, am 16.05. ist er in Trier, am 21.05 in Jena, 24.05. in Bitburg, am 27.05. als Gast beim Cometen und am 28.05 in Völklingen.

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