DSDS 2010 – der Live-Ticker zum Finale!

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Es ist soweit – in wenigen Minuten beginnt der Showdown im Finale von „Deutschland sucht den Superstar“. Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich werden sich gegenüber stehen, und keiner will dem anderen den Sieg überlassen. Die Atmosphäre wird sicherlich sehr aufgeheizt sein, denn es ist bekannt, dass beide nicht mehr besonders gut Freund sind. Lest hier unseren Liveticker…

Auch, wenn es heute in erster Linie auf eine gute Leistung ankommen soll: Die Skandalgeschichten der vergangenen Wochen, vor allem um Menowin Fröhlich, haben dazu beigetragen, dass dieses Finale heute einen besonders negativen Touch hat. RTL und Bild haben dieses Jahr eindeutig den Soap- und Skandalcharakter der Sendung übertrieben! Dadurch wird es heute zwar extrem spannend, aber leider auf Kosten der letzten Spur von Seriosität und echtem musikalischen Anspruch, den DSDS noch hatte. Wen sieht RTL als Sieger? Menowin hat die Startnummer 2, auf die normalerweise der forcierte Sieger gesetzt wird. Das kann aber auch mit der Dramatik des Abends zu tun haben – schließlich wird vor allem sein Auftritt nicht nur aus musikalischen Gründen mit besonderer Spannung erwartet. Nina Eichinger wird übrigens nicht mit von der Partie sein – sie musste in Amerika bleiben, weil die Flüge nach Deutschland gestrichen wurden. Als Ersatz wird Sylvie van der Vaart mit von der Partie sein. Bleibt dran – mit unserem Live-Ticker…

Marco Schreyl eröffnet die Kampfarena mit der Aussage „Sie spalten die Nation.“ Und dann die Aussage: „Darauf haben wir doch die ganzen Wochen hingearbeitet.“ Er meint das Finale – aber in Wirklichkeit ist wohl doch eher die scharfe Konkurrenzsituation gemeint. Ja, das haben die Medien gut hingekriegt… Menowin sagt im Trailer: „Ich fühle mich wie ein wilder Stier in der Arena.“ Schreyl nennt sie „die perfekten Gegner“, ich nenne es „die perfekte Inszenierung“. Und meine das überhaupt nicht positiv!

Die Jury marschiert ein. Dieter Bohlen, Volker Neumüller und – neu! – Sylvie van der Vaart nehmen unter dem Gejohle des Publikums ihre Plätze ein. Zuerst gibt es uninteressanten Smalltalk zwischen Sylvie und Marco zu Muskelkater nach der Tanzshow. Sylvie ist DSDS-Fan. Also echt jetzt? Da muss sie selber lachen… Schreyl behauptet doch allen Ernstes, DSDS sei wie ein guter Rotwein – „von Jahr zu Jahr besser“. Damit kann er eigentlich nur die Wirkung der Skandalpresse meinen, aber sicher nicht die Sendungsqualität! Es folgt ein Zusammenschnitt von Jury-Urteilen und Show-Ausschnitten.

Es gibt ein Wiedersehen mit den ausgeschiedenen Kandidaten. „Tonight“ singen sie gemeinsam, aber einer fehlt: Helmut Orosz. Schade eigentlich. Mir fällt wieder mal auf, was für eine tolle Stimme und Ausstrahlung Nelson Sangare hat. Dann heißt es: Bühne frei für die Finalisten. Mit Feuerwerk und Lasershow und einem Haufen Backgroundtänzer performen sie gemeinsam „I came for you“. Hört sich für mich schwer nach Playback an, und wirklich glücklich, einander zu sehen, scheinen sie nicht zu sein.

Schreyl behauptet: „Der wichtigste Kampf Eures Lebens“ läge vor den Kandidaten. Nein, Herr Schreyl, da liegen Sie falsch: Eine Fernsehshow ersetzt niemals Familie und Freunde! Sylvie behauptet jetzt schon, dass beide Kandidaten mit ihr geflirtet hätten. Mann, ist die von sich eingenommen! Dieter hofft, dass heute nach Talent abgestimmt wird, und Volker sah schon in der Karibik Menowin und Mehrzad im Finale. Tja, das waren noch Zeiten, da haben sich die beiden noch toll vertragen! Schade, was aus dieser Freundschaft geworden ist.

Als erster kommt Mehrzad Marashi mit seinem „Herzenssong“: „Endless Love“ von Lionel Ritchie, gewidmet seiner Frau Denisse, die im Trailer nochmals den romantischen Heiratsantrag Revue passieren lässt. Die Bühne ist ein Meer aus flammenden Herzen. Mehrzad, das muss ich nochmals betonen, ist ein großartiger Sänger, der Schmusenummern singen kann, ohne in den Kitsch abzudriften. Sehr schön, aber ich freue mich auf eine etwas flottere Nummer von ihm. Das Jury-Urteil: Dieter Bohlen meint, dass es supertoll gesungen war, mit supertollem Gefühl – „Kann man nicht besser machen!“. Sylvie hat das Gefühl, dass Mehrzad das für alle Frauen gesungen hat – und ist total begeistert. Volker gefällt die Titelauswahl, der Titel ist ihm unter die Haut gegangen. „Weltklasse!“ Er merkt lediglich an, dass Mehrzad nicht zu sehr nach Xavier Naidoo klingen sollte.

Ex-Kandidatin Steffi  Landerer fand den Auftritt „Hammer“. Und damit geht’s ab in die erste Werbepause…

Menowins Mama wird von Schreyl gefragt, was das Einzigartige an Menowins Stimme sei. Die Antwort: „Sie ist einzigartig.“ Aha, sehr aufschlussreich. 😉 Zum Fremdschämen finde ich die medienwirksame Entschuldigung von Menowins Mutter vor der Kamera. Und nun ist er an der Reihe. Er singt „That’s what Friends are for“ von Dionne Warwick. Ganz in Weiß… nein, nicht mit einem Blumenstrauß, sondern mit einer Horde engelsgleicher weißgekleideter Kinder, die sich an den Händen halten. Kitsch as Kitsch can sozusagen: Bei Mehrzad die brennenden Herzen, bei Menowin die Kinder. Gut gesungen, keine Frage, aber etwas gequetscht. Nicht der optimale Titel. Ich warte auf Runde zwei – bei beiden Kandidaten. Hoffentlich wird’s dann etwas flotter in der Gangart.

Volker meint: „Menowin is back.“ Er findet die Leistung vor allem in Hinblick auf den Medienrummel klasse. „Du singst sowas von hammergeil.“ Sylvie drückt ihre Meinung recht drollig aus: „Stell ein paar Kinder auf die Bühne, und ich krieg ein Weichei!“ Was heißen soll, dass sie es emotional fand. Ich find sie mittlerweile ganz nett. Dieter ist heute ganz sentimental. „Es gibt  hinter dem harten Typen auch einen ziemlich weichen Kern.“ Er lobt die einzigartige Stimmfarbe Menowins. Nach eigener Aussage singt sich Menowin den ganzen Schmerz von der Seele.

Das Jury-Urteil nach der ersten Runde ist noch recht verhalten. Alle drei finden, dass beide Kandidaten supereng beieinander liegen und klasse abgeliefert haben. Volker sieht Menowin einen Tic vorne.

„Fresh“ ist Mehrzads Staffel-Highlight. Und er macht die Nummer genauso souverän wie das erste Mal und legt meines Erachtens noch eine Schippe drauf. Dieter Bohlen lobt die tolle Performance und den tollen Gesang, hat aber ein bisschen Angst im Auftritt gehört. Sylvie mag es, wie Mehrzad sich bewegt und hätte gerne Nachhilfeunterricht im Tanzen. Sie lobt die fantastische Performance. Volker ist rundum zufrieden: Richtiger Titel, „passt wie Arsch auf Eimer!“ Er fühlt sich super entertaint und findet, Mehrzad habe alles richtig gemacht.

Lothar Matthäus lässt es sich nicht nehmen, persönlich im Studio zu erscheinen. Diplomatisch entscheidet er sich noch nicht für einen der Kandidaten.

Runde zwei eröffnet Menowin Fröhlich. Er erzählt davon, dass er schon in der Gefängniszelle von seinem DSDS-Comeback geträumt hat. Auch bei ihm gibt es einen Rückblick auf die Staffelhighlights. „Billie Jean“, seine Glanznummer, absolviert auch er im gleichen Outfit wie in der Mottoshow. Und auch wenn er etwas nervös wirkt, liefert er wieder eine geile Leistung ab. Der Saal steht Kopf. Volker: „Du gehörst zu den Menschen, die Kriege gewinnen wollen.“ Er ist platt von den 100 Prozent Menowin, die er da hört. Lob ohne Ende. Sylvie ist auch ganz geflasht, wollte schon aufstehen und mittanzen. Und Dieter meint: „Michael Jackson hat gerade eben im Himmel so gesessen: Daumen hoch!“ Das Jury-Urteil für die zweite Runde sieht Menowin vorne.

Der Siegersong beider Kandidaten heißt „Don’t believe“ und stammt aus der Feder von Dieter Bohlen. Mehrzad interpretiert das Stück schön tief, und er schafft es tatsächlich, dass ich einen Bohlen-Song mal erträglich finde. Eine Nummer, die sanft groovt und durchaus Raum für sängerische Interpretationen lässt. Dieter Bohlen: „Du hast alles gegeben.“ Er fand es toll. Sylvie meint, der Titel sei so gesungen, als ob es schon Mehrzads Single wäre. Und Mehrzad offenbart, dass er keine In-Ears hatte! Dafür erringt er besonderen Respekt von Volker, der den Titel „echt schwer“ findet und bei dieser Version Gänsehaut hatte. „Es stehen die richtigen Personen im Finale“, ist er sich sicher.

Den letzten Auftritt des Finales hat Menowin. Auch er singt „Don’t believe“. Bei ihm hört sich das Lied eher wie eine typische Bohlen-Nummer an. Gigantisch vom Gefühlsaufbau her, aber mir hat trotzdem die tiefere Variante von Mehrzad etwas besser gefallen. Die helle Stimme von Menowin gehört irgendwie in den R&B-Sektor, finde ich, denn da kommt sein Talent eigentlich erst richtig zur Entfaltung. Die Jury ist allerdings vollauf begeistert und schlägt Kapriolen. Bohlen: „Absolut der Knaller! Volltreffer!“ Sylvie: „Das war so toll!“ Volker: „Leck mich am Arsch!“ Die anzüglichen Bemerkungen erspare ich Euch… 😉

Menowin fordert die Leute auf, nicht nach Schlagzeilen, sondern nach Leistung zu bewerten. Ein gute Argument – so sollte es sein. Aber wie wird sich Deutschland entscheiden? Nach Angaben von RTL ist das Rennen momentan mit 54,2 % zu 45,8 % doch noch relativ offen. Die Jury sieht geschlossen Menowin vorne.

Es geht jetzt langsam, aber sicher auf die Verkündung zu. Im Rückblick gibt es nochmal die Auftritte in der Karibik, als die beiden „Big M’s“ noch Freunde waren. Den gleichen Titel dürfen sie jetzt noch einmal gemeinsam singen – als Konkurrenten. So kommt ein bisschen karabisches Flair auf die Bühne, und nach eigener Aussage singen die beiden immer noch gerne zusammen. „Onkel Didda“ kriegt da glatt nostalgische Gefühle. Sein Harmoniebedürfnis hätte es gerne gesehen, wenn die beiden sich nach der Staffel wieder vertragen würden. Dem schließe ich mich an, aber ehrlich gesagt, denke ich das nicht.

Dr. Fleischhauer, der Notar, verkündet unterdessen, dass Deutschland fleißig anruft und die Festnetzleitungen überlastet sind. Es steht 56,9 zu 43,1 Prozent.

Die Leitungen werden geschlossen. Beide Kandidaten zeigen sich stolz, es bis ins Finale geschafft zu haben. Große Töne spuckt keiner; langsam kommt Nervosität auf. „Es ist vollbracht“, kommentiert Schreyl. „Der Superstar 2010 ist männlich.“ Okay, DAS wussten wir sowieso schon.

Das Kuvert wird gebracht, und Marco Schreyl setzt zu seiner unvermeidlichen Rede an, um die Spannung zu steigern. Zäh wie Kaugummi ziehen sich diese Minuten, während jeder der Kandidaten in seinem eigenen Spotlight steht. Dann verkündet Schreyl den Namen des Siegers, der 56,4 % der Stimmen hat: „Mehrzad Marashi!“ Der kann es nicht fassen, und auch Menowin Fröhlich steht da wie vom Donner gerührt. Mit versteinerter Miene steht er da, nimmt scheinbar nichts mehr um sich wahr. Familie, Freunde und die anderen Kandidaten stürmen die Bühne, umarmen den Sieger – und den Gewinner. Thomas Karaoglan und Nelson Sangare trösten Menowin, der immer noch keine Reaktion zeigt. Dann macht sich Mehrzad Marashi frei und geht zu seinem bittersten Konkurrenten. Nimmt ihn in den Arm, küsst ihn und spricht auf ihn ein. Und jetzt fließen Tränen bei Menowin Fröhlich.

Nein, damit hat Mehrzad nicht wirklich gerechnet nach diesem Finale. Eine konstant gute Leistung durch alle Mottoshows hindurch hat ihm eine solide Anhängerschaft verschafft. Und die Schmutzkampagnen der Medien haben sicher auch einen Teil zum Ganzen beigetragen. Sonst wäre es sicherlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen geworden. Mehrzad bittet um Ruhe, spricht zur Menge und in die Kameras: „Menowin ist ein großer Künstler.“ Und auch: „Er ist auch ein Sieger; ich bin sicher, dass er es auch packt!“ Doch Menowin wirkt immer noch wie betäubt. So kurz vor dem Ziel und doch verloren – einen der beiden musste es treffen. Ich persönlich hoffe, dass beide ihren Weg gehen werden, und vor allem: Dass sie sich wieder vertragen werden.

39 Kommentar

  1. An dieser Stelle schon einmal mein herzliches Beileid, Cat! Du schaffst das… souverän wie immer!

  2. Um nicht zu sagen, fast unmöglich! Armer Mehrzad. Der wird ja direkt von der Jury abgeschossen…

  3. Cat, ich bewundere dich, wie positiv und detailliert du das Finale der für mich bisher niveaulosesten Staffel kommentierst. Hut ab!

  4. Als ob der verdiente Gewinner Mehrzad eine realistische Chance hätte bei dem abgekarterten Spiel…

  5. ja, sehr auffällig, wie Menowin von der Jury gepusht wird, während Mehrzad höflich abgetan wird…

  6. haha, wenn man nach „Leistung“ bewerten soll, dann hat der liebe Menowin aber schlechte Karten..ich sage nur „Texthänger“…

  7. Ich muß auch sagen Hut ab Cat! Ich finde die Jury unter aller Kritik und den Schreyl dazu

  8. Und die Jury“ macht fleißig weiter. Ich kann mich übrigens nicht erinnern, daß diese einen Kandidaten noch vor Beendigung seines 3. Auftrittes dermaßen demotiviert hat.

  9. So offen parteiisch hat sich die Jury noch nie in einem Finale gezeigt. Diese Show ist nur noch eine reine Farce – Mehrzad tut mir leid, er wurde von der Jury nicht wirklich gewürdigt, obwohl seine Auftritte wirklich sehr gelungen waren. Seine Bohlen-Version war für mich übrigens die Bessere – wenn man der schaurigen Bohlenmucke überhaupt etwas abgewinnen kann. Er hat das Beste draus gemacht. Hut ab vor Mehrzad, er ist ein toller Künstler. Menowin hat den Titel nicht verdient, aber vielleicht hat ja Neumüller so einen „Superstar“ verdient – mit dem wird er noch viel Freude haben…

  10. Diese „In-Ear“-Geschichte…. abgekartert???? Mehrzad hat den Titel souverän gesungen – auch ohne „In-Ears“. Aber man hat ihm angesehen, dass es ihn mächtig angefressen hat…

    Ansonsten… Prima Zusammenfassung, cat!

  11. und der bohlen hat wieder geklaut !!! der siegertitel ist eindeutig von BUSTEd geklaut…im orriginal heißt er „Runaway Train „“…hört es euch mal an

  12. *g* – ja, so einen „Superstar“ hätte Volker Neumüller vielleicht tatsächlich verdient…

    Mir gefiel die erste Version des Siegertitels auch besser.

    Aber ich fand es etwas nervig, dass Mehrzad immer wieder betont hat, wie sehr er sich eingesetzt hat, wie sehr er alles gegeben hat… (Stichwort Zuverlässigkeit…).

    Noch nerviger fand ich allerdings die ganze Inszenierung. Der große Kampf, ein Krieg – inkl. entsprechender Choreographie am Anfang und der entsprechenden Wortwahl. Dafür: großer Daumen nach unten!

  13. Glaubt ihr wirklich, daß Dieter Nisxahnung von Musik Bohlen einen Migranten mit so „komischen“ Namen, denn „nicht vermarkten“ läßt gewinnen?! Seid bitte nicht Naiv. Das alles im DSDS ist ein abgekartete Sache. Scheibchen Weisse haben Dieter und seine Laufbursche volker schon lange die Katze aus dem Sack herrausgelassen. Es geht gar nicht um Musik & Gefühle. Es geht um Cash €, aber ohne Johnny Cash the great & the Men in Black. Vergißt Deutschland wird von dummsten Dieter verarascht.

  14. Menowin hat eigentlich micht verdient super-star zu werden. Zu einem Superstar gehören mehrere Eigenschaften z.B. Ehrlichkeit. Er sagte er hätte seine krebs kranke tante besucht. Wenn die tante Krebs krank ist geht man dann zur disko feiern.

  15. Ach ja, ein weiteres Highlight – der Gruppensong incl. „battle“ der Finalisten… peinlicher gehts wohl nimmer! Ausserdem sollte man den Kandidaten davor mal beibringen, wie man playback singt.

  16. Merzhad hat immer sehr gute Leistungen gebracht aber Menowin mit !!Texthängern!!

    Ich find es auch nicht gut dass Volker und Dieter Merzhad dermassen kritisiert haben obwohl der viel viel besser als Menowin war. Merzhad ist einfach der hammer. Auch wenn er kein Superstar wird er wird trotzdem viel erfolgreicher als Menowin sein und das für Immer.

    ??Warum ist Jurry sp pataisch heute am 17. april (Finale)??

    Menowin ist halt ihr Libling der unantastbare

    Mehrzad ist the best

  17. Und sicher ist doch jetzt schon, dass es nächstes Jahr mit einer neuen Staffel so weitergeht und vielleicht noch steigerungsfähig im negativen Sinn ist. Die diesjährigen Quoten bestätigen RTL doch darin.

  18. Ich frage mich echt, wer da anruft und sein Geld loswerden will. Das ist doch alles getürkt. Das Menowin die Staffel gewinnt war doch von Anfang an klar. Mehrzad hat keine faire Chance. Die Zuschauer werden aus- und gleichzeitig aufs Korn genommen.
    Vielen Dank, RTL!!!

  19. isso warum verarschendue (RTL!!!) uns nur

    ??aber warum Menowin??

    Ich bin der meinung dass mehrzad einfack klip und klar der besserer ist!!!!!!

  20. Aber Menowin sorgt für mehr Schlagzeilen. Aus dem kann man viel mehr rausholen, was für Bohlen heißt: Kohle scheffeln!

  21. *wildzurückfuchtel*

    Für mich gibt es bereits einen Gewinner…. Dieter Bohlen

    Der Verlierer heißt Menowin – im Fall eines Sieges bezweifel ich, dass er mit dem Termindruck klarkommt. Im anderen Fall ist die Frage, wie er mit einer Niederlage umgehen kann.
    Meine Meinung.

  22. @kof
    Deutsch ist nicht meine Muttersprache… ich verstehe deinen ersten Satz leider nicht. Was meinst du?

  23. Ich denke sowieso, dass sich Bohlen eins ins Fäustchen lacht über das doofe Deutschland… Würd ich an seiner Stelle genauso tun..

  24. Was ich mich von Anfang an gefragt habe… Ist auch die Farbgebung manipulativ???? Wie war noch gleich die DSDS-Farbe???

    Und wieder diese Dramaturgie…. aus Freunden, die Kumpels hätten werden können, wurden Feinde…

  25. Überraschung!

    – ach ja… wurde der Vorjahresgewinner eigentlich auch erwähnt? Nicht nur gezeigt?

  26. @ananas Das grün die Farbe der Perser und somit selbst gewählt sein könnte kommt dir nicht in den Sinn, oder?

  27. @Yannick: doch, auch der Gedanke kam mir – mal ganz abgesehen, dass das auch ohne Kenntnis offensichtlich gewesen wäre, da Mehrzad’s Fan’s grün gekleidet waren. Man könnte noch weitere Überlegungen anstellen, da Menowin nicht die Farbe seines Fanlagers trug – sonst hätte ich mir wahrscheinlich gar keine Gedanken über einen Manipulationsversuch gemacht. Und so ein wenig Spekulation ist doch in, oder?

    Wie auch immer – mir tat Menowin irgendwann gestern ziemlich leid.

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