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Die Beatbox-WM – Galileo begleitet den deutschen Meister

Es ist schon faszinierend wozu wir Menschen in der Lage sind. Gerade eben schalte ich den Fernseher ein und sehe auf ProSieben einen interessanten Beitrag zum Thema Beatbox. Wer hätte gedacht, dass das Pseudo-Wissenschaftsmagazin Galileo zwischen dem Proiduktionsweg der Brechbohne vom Feld in die Konserve etwas mit Beatboxing am Kopf hätte. Generell schalte ich ja eher ab wenn ProSieben sein Vorabendprogramm startet. Nach den Simpsons läuft sowieso nur noch Mist. Aber bei dem Beitrag zur Beatbox-WM musste selbst ich am TV-Bildschirm bleiben.

Begleitete dwurde der deutsche Meister Daniel „Mando“ Mandolini, der nach zwei deutschen Meisterschaften nun den Angriff auf den Titel des Weltmeisters startete. Im Endeffekt hat es zwar nicht für den Titel gereicht, doch mit dem Halbfinale kann sich das Ergebnis des deutschen Teilnehmers immernoch sehen lassen.

Ich selbst bin völlig fasziniert von den Stimmkünstlern. Vor einiger Zeit habe ich selbst noch mit befreundeten Beatboxern gejammt und dabei außerordentlich viel Spaß gehabt. Zwar ist aus dem Projekt im Nachhinein nichts geworden, trotzdem hatteich während der Sessions immer extrem viel Spaß. Ich muss dazu sagen, ich selbst bin der Beatbox nicht mächtig und habe meine Kollegen mit dem Bass begleitet. Die perfekte Mischung. Schnell noch ein paar Freestyle-Raps drüber und fertig war die Session.

Das schöne daran, man braucht nichts weiter als seine Stimme. Die sollte allerdings gut trainiert werden. Zumindest dann, wenn man an einer Weltmeisterschaft teilnimmt. Eine gewisse Übung gehört, wie bei jedem Instrument, einfach dazu. Ich selbst würd natürlich auch gern Gas geben, bleibe aufgrund meiner stimmlichen Differenzen dann doch lieber meiner geliebten Bassgitarre treu.

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