Die aktuellen Media Control Chart News der Woche (KW 49)

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Herbert Grönemeyer startet mit seinem ersten Best-of-Album durch: „Was muss muss“ erobert sofort die Spitze der Album-Charts. Für Guns N‘ Roses bleibt nur der zweite Rang. Katy Perry übernimmt derweil das Ruder in den Single-Charts.

Grönemeyer übertrumpft Guns N’ Roses

Baden-Baden, 2. Dezember 2008 – Es kann so einfach sein: „Was muss muss“. Herbert Grönemeyer katapultiert sich mit seinem ersten Best-of-Album sofort auf Platz eins der deutschen Album-Charts. Guns N’ Roses bleibt mit „Chinese Democracy“ nur der zweite Rang. Axl Rose und Band ordnen sich hinter Grönemeyer ein. 15 Jahre vergingen seit dem letzten Studioalbum der US-Rocker „The Spaghetti Incident?“. Das teilt media control mit.

Grönemeyer marschiert bereits zum sechsten Mal in Folge direkt an die Spitze der CD-Hitliste. Insgesamt verbuchte der 52-jährige Interpret bisher zehn Nummer-eins-Platzierungen im Longplay-Ranking. Er schließt damit zu BAP und Madonna auf. Erfolgreicher sind in Deutschland momentan nur Peter Maffay, James Last und The Beatles.

Die Toten Hosen räumen „In aller Stille“ den Thron und ziehen sich auf den vierten Rang zurück. „Black Ice“ von AC/DC rutscht von Platz zwei auf drei. Enya macht es sich mit „And Winter Came“ auf Position fünf gemütlich.

Neu auf Platz acht wird „Day & Age“ von The Killers notiert. Linkin Park sind auf der „Road To Revolution – Live At Milton Keynes“ unterwegs. Ihr Weg führt die US-Amerikaner auf den elften Rang.

Katy Perry übernimmt mit „Hot N Cold“ die Führung in den Single-Charts. Die 25-Jährige beendet die fünfwöchige Herrschaft von Polarkreis 18. Deren Hit „Allein Allein“ nimmt mit Rang zwei Vorlieb. Pinks „So What“ beansprucht den dritten Podestplatz weiter für sich.

Ungleicher könnte ein Neueinsteiger-Duo kaum sein: US-Superstar Madonna startet mit „Miles Away“ auf Position elf. Platz 14 geht an Schäfer Heinrich, bekannt aus der RTL-Sendung „Bauer sucht Frau“, und dessen „Schäferlied“.

„I Hate This Part“ von The Pussycat Dolls debütiert auf Rang 20. LaFee erkämpft mit „Ring frei“ Position 22.

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