Busengrabscher beim BuViSoCo vermutlich doch ein Fake!

Scroll this

Die Grabsch-Attacke von Hans Blomberg alias der "Morgenhans" hat mich nun nicht mehr in Ruhe gelassen. So eine Aktion habe ich persönlich im deutschen Fernsehen noch nicht gesehen. Grund genug es noch einmal genauer zu durchleuchten.
Susanka Bersin und Hans Blomberg arbeiten beide für den Radiosender BigFM und zeigten sich bereits öfters in schlüpfrigen Posen und beim gegenseitigen Betatschen. Im folgenden Video kann man den Morgenhans und die schöne Tschechin bei gemeinsamen "Doktorspielen" beobachten.


Aber was steckt nun hinter dieser ganzen Aktion ? Laut Bild-Zeitung hat sich Hans Blomberg schon bei seiner Kollegin "ganz offiziell" entschuldigt . Zu sehen sind beide ganz friedlich lächelnd in einem Café.  Zudem ist Blomberg seinen Job als Moderator noch nicht los, was eigentlich eine logische Konsequenz aus diesem Vorfall hätte sein müssen.
Der Geschäftsführer des Senders BigFM sagte zwar, dass der Morgenhans einen Schritt zu weit gegangen sei, dass man ihn aber auf Grund des Vorfalls nicht kündigen würde.

Man kann also hier schon fast ganz deutlich von einem "Fake" sprechen. Beide haben in meinen Augen die großartige Chance beim BuViSoCo genutzt, um Werbung für sich und ihren Sender zu machen. Dafür sprechen vor allem die Aussagen des Geschäftsführers von BigFM, der Blomberg in jedem Fall hätte kündigen müssen (außer alles war hinter den Kulissen arrangiert). Außerdem ist es fast unvorstellbar, dass nach einem derartigen Übergriff , der von Millionen Deutschen gesehen wurde, nach wenigen Stunden schon wieder Friede, Freude, Eierkuchen ist. Wenn man sich die Fotos in den Boulevardblättern anschaut, könnte man fast meinen, dass zwischen den beiden Moderatoren nie irgendwas passiert sei.

Die offiziellen Statements lauten zwar weiterhin, dass die eben KEIN FAKE sei, allerdings glaube ich daran eher nicht. Auch das Video hilft bei der Klärung: Überall stehen Fans mit "BigFM"-Shirts und Fähnchen, auch der Moderator trägt das Logo auf seiner Brust. Billiger und reichweitenstärker kann man einen Radiosender kaum bewerben. Das Thema machte die Runde in der Presse, im Fernsehen und auch in der Blogosphäre . Und genau das war auch bezweckt worden…

5 Kommentar

  1. Pingback: Webnews.de
  2. Also, wenn überhaupt dann ist das lediglich ein weiterer Beweis dafür, dass man als Mann hier noch nichtmal dann gefeuert wird, wenn man seiner Kollegin vor laufenden Kameras an die Wäsche geht.

    Der Blödmann gehört gefeuert und zwar fristlos.

Kommentar verfassen