Boyzone-Sänger Stephen Gately ist tot – er starb völlig unerwartet

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Stephen Gately, Sänger der irischen Pop-Band Boyzone ist tot. Dies gab die Band auf ihrer Internetseite bekannt. Der 33-jährige sei völlig überraschend bei einem Urlaub auf Mallorca gestorben.

Gerüchte besagen, dass Stephen Gately in der Nacht zum Samstag mit seinem Mann Andrew Cowles einen Schwulenclub auf Mallorca besuchte. Laut britischen Boulevardzeitungen soll es dort zu Alkoholexzessen gekommen sein. Er soll sich mit Cocktails und Weißwein betrunken haben und dann heimgekehrt sein. Am darauffolgenden Tag wurde Stephen Gately von seinem Mann leblos auf dem Sofa gefunden. Wiederbelebungsversuche scheiterten, um 13:45 Uhr wurde Gately für Tod erklärt.

Gately feierte besonders in den neunziger Jahren mit der Band „Boyzone“ große Erfolge. Als Leadsänger brachte er gemeinsam mit Ronan Keating bei Hits wie „No Matter What“ und „Words“ die weiblichen Fans reihenweise zum kreischen. Im Jahr 2000 löste sich Boyzone vorübergehend auf, standen dann aber ab 2007 wieder gemeinsam auf der Bühne. Im Oktober 2008 veröffentlichten Boyzone das Greatest-Hits-Album „Back Again…No Matter What“, zuvor – im März 2008 – kam Stephen Gatelys Solo-Album „New Beginning“ auf den Markt.

1999 sorgte Gately mit dem Satz „Ich bin schwul und verliebt!“ für das erste Outing eines Mitglieds einer Boyband.

YouTube-Video: Stephen Gately – I Believe

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