Angespielt: „Rango“ – Das Spiel zum Film angespielt

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Mit "Rango" hat Paramount Pictures den ersten, eigenen Animationsfilm an den Start gebracht und zu einem erfolgreichen Kinofilm gehört in der heutigen Zeit meistens auch ein Videospiel. Und weil Rango dafür ein hervorragendes Szenario bietet ist das dazugehörige Videospiel schon mehr obligatorisch. Wir haben das Spiel für euch getestet und stellen euch hier unsere Ergebnisse vor.

Ihr befindet euch im fiktiven wilden Westen und ihr seid "Rango" ein Chamäleon, das zu als bester Sheriff des Städtchens "Dirt" gilt. Er hat die Aufgabe eine Verschwörung des bösen Halunken "Bad Bill" aufzuklären. Wie auch der Film richtet sich das Spiel eher an Kinder oder juinge Jugendliche. Eines der Mankos (auchz schon im Film): Es werden immer wieder Verweise auf andere Filme gemacht, die für jede Menge Lacher sorgen. Leider sind die Filme auf die man verwiesen hat in erster Linie als UNterhaltung für Erwachsene gedacht. Ein Kind wird diese Witze in keinem Fall verstehen…

Solche Situationen sind im Spiel allerdings eher rar gesät, denn der neuen Titel aus dem Hause EA richtet sich vor allem an jüngere Mitspieler. Und so lässt sich "Rango" auch recht schnell erlernen und auch die Geschichte ist schnell erzählt. Die orientiert sich nämlich komplett an der Filmvorlage, wobei es teilweise auch einige neue Orte zu entdecken gilt. Mit Rango könnt ihr klettern, schießen und müsst euch durch insgesamt neun lineare Levels kämpfen. Dabei müssen immer wieder kleine Sheriffsterne eingesammelt werden, die sich in der Stadt gegen neuen Waffen und Upgrades eintauschen lassen.

"Rango" ist zwar kein Meisterwerk wird aber gerade die jüngeren doch einige Zeit vor den Bildschirm fesseln. Für ältere Spieler oder versierte Zocker-Kids ist "Rango" aber in keinem Fall ein Muss. Dafür ist es doch zu einfach und irgendwie auch eintönig. Die Idee des Spiels ist wirklich klasse, aber leider lassen die Levels ein bisschen Liebe vermissen. An manchen Stellen wirkt das Spiel einfach unfertig. Trophäen- bzw. Erfolge-Jäger dürfte das aber freuen, denn so einfach wie bei "Rango" bekommt man selten seine Achievements nachgeschmissen.
Das was wir als Manko beschrieben wird aber gerade Kinder freuen, denn sehr schnell und einfach hat man das Prinzip gebriffen und kann ohne Frust durch die Levels heizen.

In vielen anderen Tests ist das Spiel gnadenlos verissen worden, aber wir finden, dass "Rango" sein Ziel erfüllt hat. Man darf eben nicht vergessen an welche Alterstufe sich das Spiel (und auch der Film) richtet und für Kinder ist das Game ganz sicher eine nette Unterhaltung für zwischendurch. anbei seht ihr an dieser Stelle noch einen Gameplay-Trailer, der euch einige Szenen aus dem Spiel zeigt.

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