Amy Winehouse – Prinz bietet 2 Millionen für privates Konzert der skandalträchtigen Diva

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Gerüchten zufolge bietet Prinz Azin von Brunei der stimmgewaltigen Skandalnudel Amy Winehouse 2 Mio. US-Dollar für ein privates Ständchen in den heimischen vier Wänden. Auch wenn der reiche Prinz mit vier Wänden ganz sicher nicht auskommt.

Die offizielle Bestätigung bleibt bisher aus. Sicher ist, dass Winehouse vor ihrem Kollaps mit einem Privatkonzert bei der Freundin eines russischen Milliardärs bereits ein paar Dollar dazuverdiente.

Auch wenn die von ständigen Skandalen umgebene Sängerin das Geld sicher nicht nötig hätte, scheint das Angebot sehr attraktiv. Wenn man da mal den Stundenlohn umrechnet….
Gibt es eigentlich eine Künstlerversicherung oder Berufsgenossenschaft falls die Winehouse während dem Auftritt wieder mal kollabiert und nicht das bezahlte Programm abliefern kann?

Zur Zeit kuriert die drogensüchtige Diva aber erstmal ein Lungenemphysem aus. Nach dem Kollaps wurde sie in ein Londoner Krankenhaus eingeliefert. Hier warnen ihre Ärzte eindringlich vor weiterem Crack-Konsum der neben der akuten Lebensgefahr eine dauerhafte Bindung an Rollstuhl und Sauerstoffmaske für die Winehouse bedeuten könnte.
Vater Mitch äußerte bereits bedenken, dass Amy sich wieder einmal heimlich selbst entlassen könnte.

Mit einer Sauerstoffmaske wäre so ein Privatkonzert jedenfalls nicht mal für 2 Mio Dollar ein leichter Job. 

Ihr weltweites (zweites)  Erfolgsalbum „Back To Black“ verkauft sich mit jeder weiteren Schlagzeile und wird nicht ohne Grund als eines der erfolgreichsten Soul-Alben der letzten Jahre gehandelt. Trotz aller Skandale um die junge Soul-Röhre überzeugt das Album aber auch durchweg durch Qualität.

Wir wünschen gute Besserung!

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